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| Fachbücher Gesichtschirurgie |
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Gesichtschirurgie
Die Gesichtschirurgie ist verwandt mit der Mund- und der Kieferchirurgie. Die Gesichtschirurgie ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit der ästhetische Rehabilitation von Erkrankungen, Verletzungen, Knochenbrüchen, Fehlbildungen und Formveränderungen der Mundhöhle, des Kiefers und des Gesichtes beschäftigt.
Für dieses umfangreiche Tätigkeitsfeld benötigt der Kiefer- und Gesichtschirurg in der Regel eine Doppelausbildung in Humanmedizin und Zahnmedizin. Fachärzte der Kiefer- und Gesichtschirurgie haben daher auch relativ oft doppelt promoviert. In Europa ist dies allerdings nicht in jedem Land erforderlich. So verlangen zum Beispiel Spanien, Portugal, Russland oder Bulgarien keine doppelte Approbation.
Facharzt für Gesichtschirurgie
Um nach absolviertem Studium in Deutschland als Facharzt für Gesichtschirurgie praktizieren zu können, muss man eine fünfjährige Weiterbildungszeit nachweisen, bei der man mindestens drei Jahre im Stationsdienst tätig gewesen sein muss.
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Fachbücher
Wenn Sie Fachbücher aus dem Bereich Medizin suchen, sind Sie bei uns genau richtig. Vor mehr als 40 Jahren gegründet, gehört Lorenz heute zu den führenden medizinischen Versandbuchhandlungen in Deutschland. Das umfassende Angebot erstreckt sich von medizinischen Fachbüchern über Fachzeitschriften bis hin zu modernen elektronischen Medien und das für sämtliche Fachrichtungen im Bereich Medizin und Gesundheitswesen.
Da wir absolut von Verlagen unabhängig agieren, können wir unser Sortiment immer gezielt den Kundenbedürfnissen anpassen und damit Ärzten stets die neuesten Fachbücher an die Hand geben. Und sollten Sie einmal Fachbücher suchen, die wir aktuell nicht im Bestand haben, schließt unsere enge Zusammenarbeit mit so renommierten Kooperationspartnern wie "Buchkatalog.de" oder "ciando" diese Angebotslücken. Über diese Koopperationspartner haben Sie aber auch den Zugriff auf eine große Auswahl an ebooks und allgemeiner Literatur für den Privatbedarf.
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Hintergrundinformationen zur Buchpreisbindung
Die Buchpreisbindung ist die gesetzliche Auflage, eine festgelegte Preisbindung einzuhalten. Sie verpflichtet Verlage beziehungsweise Buchimporteure, einen Verkaufspreis festzusetzen. In Deutschland gilt die Buchpreisbindung (§ 5 Buchpreisbindungsgesetz) im Buchhandel für sämtliche in Deutschland verlegten Bücher. Außerdem gilt die Buchpreisbindung für "Produkte, die Bücher, Musiknoten oder kartographische Produkte reproduzieren oder substituieren und bei Würdigung der Gesamtumstände als überwiegend verlags- oder buchhandelstypisch anzusehen sind sowie kombinierte Objekte, bei denen eines der genannten Erzeugnisse die Hauptsache bildet" (BuchPrG § 2).
Solange es sich nicht um gebrauchte Ware oder um Titel handelt, deren Preisbindung offiziell aufgehoben wurde, muss dieser Preis eingehalten werden (BuchPrG § 3). Importtitel, also z. B. aus Großbritannien oder den USA (beides Länder ohne Buchpreisbindung) eingeführte Werke, unterliegen dagegen auch in Deutschland keiner Preisbindung. Verschiedene europäische Staaten haben ein Gesetz zur Buchpreisbindung, etwa Frankreich. Die Rechtslage in Österreich ist weitgehend identisch mit der deutschen.
In der Schweiz wurden die Buchpreise nicht durch ein staatliches Gesetz vorgeschrieben, sondern durch eine privatrechtliche Vereinbarung der Verlage und Buchhändler (sog. Sammelrevers). Diese Vereinbarung stand im Widerspruch zum Kartellgesetz. Die Buchpreisbindung fiel im Mai 2007, nachdem das Bundesgericht die Einschätzung der Wettbewerbskommission bestätigt hatte und der Bundesrat hat eine Ausnahme für ein Kartell abgelehnt.
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Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
Handbuch Neonatologie Fachzeitschrift Ophthalmologie Lehrbuch Neuroradiologie Fachbücher Osteoporose Fachbuch Neuraltherapie Fachliteratur Neurologie Lehrbuch Notfallmedizin Fachliteratur Nephrologie Fachbuch Neurochirurgie Fachbücher Lungenheilkunde Fachbuchhandlung Mikrobiologie Handbuch Neuropädiatrie Buchhandlung Nuklearmedizin Fachbuchhandlung Medizinrecht Buchhandlung Onkologie Dokumentation Naturheilkunde Fachartikel Manuelle Medizin Fachzeitschrift Orthopädie Dokumentation Naturheilverfahren Fachartikel Mikrochirurgie
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| Begriffserklärung |
Periodikum
Mit Periodikum wird ein in der Regel regelmäßig erscheinendes Druckwerk bezeichnet. Bei einem Periodikum wird im Gegensatz zur Monografie der Inhalt entweder auf mehrere Ausgaben verteilt oderin jeder Ausgabe mehrere Themen eher kurz angerissen. Hauptmerkmal von einem Periodikum ist natürlich seine Periodizität.
Die Periodizität bei Zeitschriften bezeichnet das regelmäßige Erscheinen einer Publikation. Im Printbereich gibt es dafür klare Regelungen. So muss eine Tageszeitung mindestens fünfmal (in den meisten Fällen sechsmal) in der Woche, eine Sonntagszeitung jeden Sonntag und eine Zeitschrift mindestens viermal im Jahr erscheinen. Die Publizität ist sowohl bei den Zeitschriften als auch bei den Zeitungen, im Gegensatz zur Universalität und Aktualität, relevant. Redaktionen müssen sich somit auf ein Erscheinen in regelmäßigen Abständen einstellen.
Die Periodizität einer Zeitschrift kann unter anderem wöchentlich, zweiwöchentlich, monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich sein. Dies wird für eine Zeitschrift immer klar festgelegt und der Leserschaft auch mitgeteilt. Eine beliebige Erscheinungsweise wird dem Erfolg des Periodikum sicher abträglich. Die Summe der Ausgaben einer bestimmten Zeitschrift, die innerhalb eines Jahres erschienen sind, wird als Jahrgang bezeichnet. Die Zählung beginnt dabei heute meist zu Jahresbeginn im Januar.
Die Jahrgangszählung bei einem Periodikum kann unter anderem aus politischen Überlegungen heraus erfolgen, wie zum Beispiel beim Deutschen Ärzteblatt. Beispiele für Periodika sind Monatshefte, Quartalsschriften, regelmäßig erscheinende Zeitschriftenreihen, Zeitschriften, Magazine, Wochenzeitungen, Bulletins, Rundbriefe, Jahrbücher und Almanache.
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