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Sportmedizin
Die Sportmedizin ist ein Teilgebiet der Medizin, bei dem es um die Vorbeugung, Erkennung, Behandlung und Rehabilitation von Sportverletzungen und Sportschäden geht. Die Sportmedizin beschäftigt sich aber auch mit dem Einfluss von Bewegung und Bewegungsmangel auf den gesunden, aber auch den kranken Menschen und liefert entsprechende Forschungsergebnisse..
In Deutschland bezeichnet Sportmedizin eine fachübergreifende ärztliche Zusatz-Weiterbildung. Das Fachgebiet, das in seinen Inhalten dem Bereich Sportmedizin am nächsten kommt, ist das der Physikalischen und Rehabilitativen Medizin (PRM). Typische Verletzungen aus dem Bereich Sportmedizin sind der Tennisarm, der Tennisellenbogen, das Fußballerknie und als Erkrankung der plötzliche Herztod. Weitere Erkrankungen, deren Bezeichnung häufig aus der englischen Sprache stammen, sind athlete's foot, Ermüdungsfraktur, exercise induced anaphylaxis, jogger's kidney (Pseudonephritis athletica), jogger's nipples, Läuferanämie, Läuferknie, Marsch-Hämoglobinurie, Skidaumen, Schwimmerohren und Turf Toe.
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Fachbücher
Wenn Sie Fachbücher aus dem Bereich Medizin suchen, sind Sie bei uns genau richtig. Vor mehr als 40 Jahren gegründet, gehört Lorenz heute zu den führenden medizinischen Versandbuchhandlungen in Deutschland. Das umfassende Angebot erstreckt sich von medizinischen Fachbüchern über Fachzeitschriften bis hin zu modernen elektronischen Medien und das für sämtliche Fachrichtungen im Bereich Medizin und Gesundheitswesen.
Da wir absolut von Verlagen unabhängig agieren, können wir unser Sortiment immer gezielt den Kundenbedürfnissen anpassen und damit Ärzten stets die neuesten Fachbücher an die Hand geben. Und sollten Sie einmal Fachbücher suchen, die wir aktuell nicht im Bestand haben, schließt unsere enge Zusammenarbeit mit so renommierten Kooperationspartnern wie "Buchkatalog.de" oder "ciando" diese Angebotslücken. Über diese Koopperationspartner haben Sie aber auch den Zugriff auf eine große Auswahl an ebooks und allgemeiner Literatur für den Privatbedarf.
Wir kooperieren europaweit mit den wichtigsten in- und ausländischen Fachverlagen. Dies macht uns zu einem der führenden Anbieter für internationale Fachbücher. Vom Lehrbuch über das Standardwerk bis hin zu den wichtigsten Fachbücher-Neuerscheinungen: Lorenz bietet die komplette Bandbreite medizinischer Fachliteratur - profitieren Sie von unserer Kompetenz!
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Hintergrundinformationen zum Verlagsbuchhandel
Verlagsbuchhandel, engl. publishing trade, Druck und Handel der Vervielfältigungsexemplare von Werken der Literatur, Kunst und Tonkunst. Meist wird der Verlagsbuchhändler kurz Verleger genannt.
Frühe Buchdrucker und Buchverleger wie Johannes Fust, Peter Schöffer und Konrad Henckis erkannten den Wert der Frankfurter Messe für den Buchhandel in Deutschland, nach Nordeuropa und nach Paris und wurden zur Wegbereitern der Frankfurter Buchmesse. Der Verlagsbuchhandel löste den Handschriftenhandel ab.
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Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
Handbuch Psychiatrie Fachbuchhandlung Pathologie Buchhandlung Phlebologie Fachartikel Pädiatrie Fachzeitschrift Rechtsmedizin Fachbücher Rehabilitation Buchhandlung Perinatologie Fachbuch Plastische Chirurgie Fachliteratur Physiotherapie Lehrbuch Pharmakologie Fachartikel Radiologie Fachbuch Pneumologie Handbuch Psychologie Fachbuchhandlung Pulmologie Fachliteratur Proktologie Fachbücher Orthopädie Dokumentation Psychotherapie Lehrbuch Pflegeberufe Fachzeitschrift Osteoporose Dokumentation Psychosomatik
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| Begriffserklärung |
Periodikum
Mit Periodikum wird ein in der Regel regelmäßig erscheinendes Druckwerk bezeichnet. Bei einem Periodikum wird im Gegensatz zur Monografie der Inhalt entweder auf mehrere Ausgaben verteilt oderin jeder Ausgabe mehrere Themen eher kurz angerissen. Hauptmerkmal von einem Periodikum ist natürlich seine Periodizität.
Die Periodizität bei Zeitschriften bezeichnet das regelmäßige Erscheinen einer Publikation. Im Printbereich gibt es dafür klare Regelungen. So muss eine Tageszeitung mindestens fünfmal (in den meisten Fällen sechsmal) in der Woche, eine Sonntagszeitung jeden Sonntag und eine Zeitschrift mindestens viermal im Jahr erscheinen. Die Publizität ist sowohl bei den Zeitschriften als auch bei den Zeitungen, im Gegensatz zur Universalität und Aktualität, relevant. Redaktionen müssen sich somit auf ein Erscheinen in regelmäßigen Abständen einstellen.
Die Periodizität einer Zeitschrift kann unter anderem wöchentlich, zweiwöchentlich, monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich sein. Dies wird für eine Zeitschrift immer klar festgelegt und der Leserschaft auch mitgeteilt. Eine beliebige Erscheinungsweise wird dem Erfolg des Periodikum sicher abträglich. Die Summe der Ausgaben einer bestimmten Zeitschrift, die innerhalb eines Jahres erschienen sind, wird als Jahrgang bezeichnet. Die Zählung beginnt dabei heute meist zu Jahresbeginn im Januar.
Die Jahrgangszählung bei einem Periodikum kann unter anderem aus politischen Überlegungen heraus erfolgen, wie zum Beispiel beim Deutschen Ärzteblatt. Beispiele für Periodika sind Monatshefte, Quartalsschriften, regelmäßig erscheinende Zeitschriftenreihen, Zeitschriften, Magazine, Wochenzeitungen, Bulletins, Rundbriefe, Jahrbücher und Almanache.
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Bestseller:
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| Informationen |
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