LORENZ Medizinische Fachbuchhandlung
 
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Buchhandlung Geburtshilfe  
 

Geburtshilfe

Die Geburtshilfe ist ein Teilbereich der Frauenheilkunde. Der Bereich Geburtshilfe umfasst nicht nur die Überwachung normaler und pathologischer Schwangerschaften sowie deren Vorbereitung, sondern auch die Durchführung und Nachbehandlung von Geburten einschließlich eventuell erforderlicher Operationen. Auch die Tätigkeiten von Hebammen und Entbindungshelfern fallen in den Bereich der Geburtshilfe.

Geschichte der Geburtshilfe

Bis in die Neuzeit hinein war die Geburtshilfe eine Domäne der Frauen. Männer beschäftigten sich bestenfalls in theoretischen Abhandlungen mit diesem Thema. Männliche Geburtshelfer waren lange Zeit eher die Ausnahme.

Das Wissen über die Geburtshilfe wurde früher vorrangig mündlich weitergegeben, Fachbücher gab es nur wenige. Als erstes wissenschaftliches Werk zum Thema Geburtshilfe gilt die Schrift "Neues Hebammenlicht" des Holländers van Deventer aus dem Jahre 1701.
Im 18. Jahrhundert wurde die Geburtszange erfunden. Eine Zangengeburt war aber allgemein nur Ärzten erlaubt. 1741 bot die medizinische Fakultät der Universität Halle erste Kurse im Fach Geburtshilfe an. Mitte des 18. Jahrhunderts wurden in England die ersten Geburten künstlich eingeleitet, um einen Kaiserschnitt zu vermeiden. Die Methode des Kaiserschnitts war zwar schon in der Antike bekannt, allerdings konnte er bis in die Neuzeit hinein nur an der toten Mutter vorgenommen werden, um eventuell das Kind zu retten. Seit dem 18. Jahrhundert wurden schließlich auch die Hebammen mehr und mehr von den Medizinern aus der Geburtshilfe verdrängt. Mittlerweile hat sich allerdings die Ansicht wieder breit gemacht, dass eine natürliche Geburt ohne Komplikationen kein ärztliches Eingreifen erfordert. Erst seit den letzten Jahrzehnten wird Geburtshilfe nicht mehr als Teilgebiet der Chirurgie angesehen. Man spricht heute vermehrt von einer sanften Geburt als erstrebenswertes Ziel.


 

Buchhandlung

Eine Buchhandlung ist ein Einzelhandelsunternehmen zum Vertrieb von Verlagserzeugnissen an die Endverbraucher. In Deutschland gibt es aktuell circa 8.000 Buchhandlungen mit etwa 120.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 10 Mrd. Euro.

Beim stationären Buchhandel ist die nicht auf einzelne Fachgebiete spezialisierte Sortimentsbuchhandlung die am häufigsten verbreitete Art. Sie bietet ihren Kunden ein breites Angebot an Büchern aller Art. Dagegen wendet sich die spezialisierte Buchhandlung für Fachliteratur an ein fachlich orientiertes Publikum, wie zum Beispiel Studenten, Mediziner, Pharmazeuten, etc. Ein auf ein Fachgebiet spezialisierte Buchhandlung führt ein in der Regel sehr spezialisiertes Sortiment und bietet für seine Kunden entsprechende Dienstleistung an.

Die an eine Universität angebundene Buchhandlung wird ihr Angebot den Lehrplänen der örtlichen Hochschule anpassen. Früher wurden von so einer Buchhandlung oft auch Publikationen in Zusammenarbeit mit der Universität und ihren Instituten verlegt. Es gibt aber auch noch Kinder- und Jugend-Buchhandlungen, die eine große an Literatur bieten, in der sich der Alltag und die Probleme von Familien, Kindern und Jugendlichen sowohl in belletristischer wie auch in ratgebender Form spiegeln. Eine Bahnhofsbuchhandlung stellt dagegen Lektüre für Bahnfahrten, Reiseführer und zumeist auch Zeitschriften zur Verfügung. Dann gibt es noch als Spezialform einer Buchhandlng das Antiquariat, in dem ausschließlch gebrauchte Bücher an- und verkauft werden. Ein Antiquariat ist oft hoch spezialisiert auf ein Thema oder Fachggebiet und hat eine hohe Kundenbindung.

Vertriebsform der Buchhandlung

Man kann Buchhandlungen auch nach deren Vertriebsform unterscheiden. Versandbuchhandlungen haben kein Ladengeschäft, sondern verschicken Bücher direkt an den Endverbraucher. Gerade das Internet hat hier vielen neue Möglichkeiten eröffnet. Häufig hat sich eine Versand-Buchhandlung auf ein bestimmtes Fachgebiet spezialisiert. Wer ausschließlich über das Internet seine Bücher anbietet, kann auch als Internet-Buchhandlung bezeichnet werden. In der Regel ist aber der Buchversand mit Bestellannahme per Internet eine Erweiterung eines schon bestehenden Geschäfts. In einer rein virtuellen Buchhandlung kann der Kunde zwar nicht das Erlebnis einer "echten" Buchhandlung erfahren, für einen zielgerichteten Kauf und eine umfassende Recherche bietet die Internet-Buchhandlung aber sehr oft beste Möglichkeiten.


 

Hintergrundinformationen zu Buchverkaufsstellen

Zu den so genannten Buchverkaufsstellen zählen neben Buchhandlungen und Faxhbuchhandlungen auch Warenhäuser, Supermärkte, Tankstellen, und Kioske. Auch so mancher Fachhändler bietet seinen Kunden zu speziellen Warengruppen die passende Literatur: Tierbücher im Zoofachhandel, der Gesundheitsratgeber in der Apotheke, der Reiseführer in der Touristeninformation. Fundierte Fachbücher wird man aber nur in Buchhandlungen oder auf das jeweilige Fachgebiet spezialisierte Fachbuchhandlungen finden. Seit einigen Jahren gilt auch das Internet als möglicher Ort zum Erwerb von Fachliteratur.



Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
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