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Gynäkologie
Das Wort Gynäkologie kann man als Frauenheilkunde umschreiben. Bei der Gynäkologie geht es um die Behandlung der weiblichen Sexual- und Fortpflanzungsorgane. Streng genommen beschäftigt sich die Gynäkologie mit den Erkrankungen der nicht schwangeren Frau und steht damit im Gegensatz zur Geburtshilfe. Die Gynäkologie ist eines von etwa 30 Teilgebieten der Humanmedizin.
Eines der Aufgaben der Gynäkologie ist die Behandlung der weiblichen Brust bzw. die Frauen immer wieder empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen (Überprüfung von Knotenbildungen).
Untersuchungsmethoden der Gynäkologie
Zu den wichtigsten Untersuchungsmethoden der Gynäkologie zählen Ultraschall zur Abbildung der inneren Organe, die Tastuntersuchung und die visuelle Begutachtung von Scheide und Muttermund, wobei Gewebeproben und Abstriche zur weiteren labortechnischen Untersuchung entnommen werden können. Für viele Frauen als unangenehm wird die Behandlung auf einem gynäkologischen Stuhl empfunden. Dieser hilft jedoch bei einer Untersuchungen oder Behandlungen des Unterleibs der Frau, weil hier die Geschlechtsorgane für den behandelnden Gynäkologen gut zugänglich sind.
Behandlungsspektrum in der Gynäkologie
In der Gynäkologie kann es auch zu operativen Eingriffen kommen. Eine Operstion dient zum Beispiel der Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie), einer Eileiterunterbindung als Form der Sterilisation (Tubenligatur) oder zur Entfernung von Zysten beim Eierstock (Cystektomie). Allerdings umfasst die Gynäkologie auch einen Reihe von eher konservativen Behandlungsmetoden, wie zum Beispiel die Hormontherapie.
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Buchhandlung
Eine Buchhandlung ist ein Einzelhandelsunternehmen zum Vertrieb von Verlagserzeugnissen an die Endverbraucher. In Deutschland gibt es aktuell circa 8.000 Buchhandlungen mit etwa 120.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 10 Mrd. Euro.
Beim stationären Buchhandel ist die nicht auf einzelne Fachgebiete spezialisierte Sortimentsbuchhandlung die am häufigsten verbreitete Art. Sie bietet ihren Kunden ein breites Angebot an Büchern aller Art. Dagegen wendet sich die spezialisierte Buchhandlung für Fachliteratur an ein fachlich orientiertes Publikum, wie zum Beispiel Studenten, Mediziner, Pharmazeuten, etc. Ein auf ein Fachgebiet spezialisierte Buchhandlung führt ein in der Regel sehr spezialisiertes Sortiment und bietet für seine Kunden entsprechende Dienstleistung an.
Die an eine Universität angebundene Buchhandlung wird ihr Angebot den Lehrplänen der örtlichen Hochschule anpassen. Früher wurden von so einer Buchhandlung oft auch Publikationen in Zusammenarbeit mit der Universität und ihren Instituten verlegt. Es gibt aber auch noch Kinder- und Jugend-Buchhandlungen, die eine große an Literatur bieten, in der sich der Alltag und die Probleme von Familien, Kindern und Jugendlichen sowohl in belletristischer wie auch in ratgebender Form spiegeln. Eine Bahnhofsbuchhandlung stellt dagegen Lektüre für Bahnfahrten, Reiseführer und zumeist auch Zeitschriften zur Verfügung. Dann gibt es noch als Spezialform einer Buchhandlng das Antiquariat, in dem ausschließlch gebrauchte Bücher an- und verkauft werden. Ein Antiquariat ist oft hoch spezialisiert auf ein Thema oder Fachggebiet und hat eine hohe Kundenbindung.
Vertriebsform der Buchhandlung
Man kann Buchhandlungen auch nach deren Vertriebsform unterscheiden. Versandbuchhandlungen haben kein Ladengeschäft, sondern verschicken Bücher direkt an den Endverbraucher. Gerade das Internet hat hier vielen neue Möglichkeiten eröffnet. Häufig hat sich eine Versand-Buchhandlung auf ein bestimmtes Fachgebiet spezialisiert. Wer ausschließlich über das Internet seine Bücher anbietet, kann auch als Internet-Buchhandlung bezeichnet werden. In der Regel ist aber der Buchversand mit Bestellannahme per Internet eine Erweiterung eines schon bestehenden Geschäfts. In einer rein virtuellen Buchhandlung kann der Kunde zwar nicht das Erlebnis einer "echten" Buchhandlung erfahren, für einen zielgerichteten Kauf und eine umfassende Recherche bietet die Internet-Buchhandlung aber sehr oft beste Möglichkeiten.
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Hintergrundinformationen zu Buchverkaufsstellen
Zu den so genannten Buchverkaufsstellen zählen neben Buchhandlungen und Faxhbuchhandlungen auch Warenhäuser, Supermärkte, Tankstellen, und Kioske. Auch so mancher Fachhändler bietet seinen Kunden zu speziellen Warengruppen die passende Literatur: Tierbücher im Zoofachhandel, der Gesundheitsratgeber in der Apotheke, der Reiseführer in der Touristeninformation. Fundierte Fachbücher wird man aber nur in Buchhandlungen oder auf das jeweilige Fachgebiet spezialisierte Fachbuchhandlungen finden. Seit einigen Jahren gilt auch das Internet als möglicher Ort zum Erwerb von Fachliteratur.
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Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
Buchhandlung Neonatologie Fachbuchhandlung Naturheilkunde Lehrbuch Nuklearmedizin Fachbuch Neurologie Fachbücher Mikrobiologie Fachliteratur Neurochirurgie Handbuch Notfallmedizin Fachliteratur Neuroradiologie Fachbuch Neuropädiatrie Fachbücher Medizinrecht Fachartikel Osteoporose Buchhandlung Naturheilverfahren Fachartikel Orthopädie Handbuch Neuraltherapie Lehrbuch Onkologie Dokumentation Ophthalmologie Fachzeitschrift Pädiatrie Fachzeitschrift Pathologie Dokumentation Nephrologie Fachbuchhandlung Mikrochirurgie
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| Beste Konditionen |
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Fast alle medizinischen Fachbücher ab EUR 50,-- mit vier Wochen Rückgaberecht.
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| Begriffserklärung |
Periodikum
Mit Periodikum wird ein in der Regel regelmäßig erscheinendes Druckwerk bezeichnet. Bei einem Periodikum wird im Gegensatz zur Monografie der Inhalt entweder auf mehrere Ausgaben verteilt oderin jeder Ausgabe mehrere Themen eher kurz angerissen. Hauptmerkmal von einem Periodikum ist natürlich seine Periodizität.
Die Periodizität bei Zeitschriften bezeichnet das regelmäßige Erscheinen einer Publikation. Im Printbereich gibt es dafür klare Regelungen. So muss eine Tageszeitung mindestens fünfmal (in den meisten Fällen sechsmal) in der Woche, eine Sonntagszeitung jeden Sonntag und eine Zeitschrift mindestens viermal im Jahr erscheinen. Die Publizität ist sowohl bei den Zeitschriften als auch bei den Zeitungen, im Gegensatz zur Universalität und Aktualität, relevant. Redaktionen müssen sich somit auf ein Erscheinen in regelmäßigen Abständen einstellen.
Die Periodizität einer Zeitschrift kann unter anderem wöchentlich, zweiwöchentlich, monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich sein. Dies wird für eine Zeitschrift immer klar festgelegt und der Leserschaft auch mitgeteilt. Eine beliebige Erscheinungsweise wird dem Erfolg des Periodikum sicher abträglich. Die Summe der Ausgaben einer bestimmten Zeitschrift, die innerhalb eines Jahres erschienen sind, wird als Jahrgang bezeichnet. Die Zählung beginnt dabei heute meist zu Jahresbeginn im Januar.
Die Jahrgangszählung bei einem Periodikum kann unter anderem aus politischen Überlegungen heraus erfolgen, wie zum Beispiel beim Deutschen Ärzteblatt. Beispiele für Periodika sind Monatshefte, Quartalsschriften, regelmäßig erscheinende Zeitschriftenreihen, Zeitschriften, Magazine, Wochenzeitungen, Bulletins, Rundbriefe, Jahrbücher und Almanache.
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Bestseller:
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