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Buchhandlung Mikrochirurgie  
 

Mikrochirurgie

Die Mikrochirurgie ist eine Operationstechnik, die sich aus der Minimal-Invasiven Chirurgie, der Gefäß- und der Handchirurgie entwickelt hat. Der Operateur arbeitet im OP-Feld mit einer stark vergrößernden Sehhilfe. Dabei kommen als Operationsmikroskop Lichtmikroskope zum Einsatz. Spezielle Instrumente erlauben Schnitte und Nähte in schwer zugänglichen Bereichen mit geringen Abmessungen.

Die Mikrochirurgie wird zum Beispiel dann eingesetzt, wenn es um Eingriffe an kleinen Blutgefäßen, am Zentralnervensystem und bei peripheren Nerven, in der gesamten Hals-Nasen-Ohren- und Augenchirurgie geht. Auch im Bereich der Gynäkologie sind Vergrößerungshilfen mit 15- bis 30-facher Vergrößerung und die Lupenbrille sowie sehr feines Nahtmaterial bei bestimmten Eingriffen, z. B. Operationen an den Eileitern und den Eierstöcken, eine Voraussetzung zur erfolgreichen Therapie.

Die Handchirurgie ist ein Spezialgebiet in der Plastischen, der Unfallchirurgie und der Orthopädie. Dabei wird die Mikrochirurgie z. B. bei Replantationen von Körpergliedern wie der Handtransplantation nach Unfällen eingesetzt. Im Unterschied zur Minimal-Invasiven Chirurgie, bei der unterhalb der körpereigenen Deckschichten (Haut etc.) gearbeitet wird, wird bei der Mikrochirurgie der Zugang zum OP-Gebiet zunächst klassisch frei gelegt.


 

Buchhandlung

Eine Buchhandlung ist ein Einzelhandelsunternehmen zum Vertrieb von Verlagserzeugnissen an die Endverbraucher. In Deutschland gibt es aktuell circa 8.000 Buchhandlungen mit etwa 120.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 10 Mrd. Euro.

Beim stationären Buchhandel ist die nicht auf einzelne Fachgebiete spezialisierte Sortimentsbuchhandlung die am häufigsten verbreitete Art. Sie bietet ihren Kunden ein breites Angebot an Büchern aller Art. Dagegen wendet sich die spezialisierte Buchhandlung für Fachliteratur an ein fachlich orientiertes Publikum, wie zum Beispiel Studenten, Mediziner, Pharmazeuten, etc. Ein auf ein Fachgebiet spezialisierte Buchhandlung führt ein in der Regel sehr spezialisiertes Sortiment und bietet für seine Kunden entsprechende Dienstleistung an.

Die an eine Universität angebundene Buchhandlung wird ihr Angebot den Lehrplänen der örtlichen Hochschule anpassen. Früher wurden von so einer Buchhandlung oft auch Publikationen in Zusammenarbeit mit der Universität und ihren Instituten verlegt. Es gibt aber auch noch Kinder- und Jugend-Buchhandlungen, die eine große an Literatur bieten, in der sich der Alltag und die Probleme von Familien, Kindern und Jugendlichen sowohl in belletristischer wie auch in ratgebender Form spiegeln. Eine Bahnhofsbuchhandlung stellt dagegen Lektüre für Bahnfahrten, Reiseführer und zumeist auch Zeitschriften zur Verfügung. Dann gibt es noch als Spezialform einer Buchhandlng das Antiquariat, in dem ausschließlch gebrauchte Bücher an- und verkauft werden. Ein Antiquariat ist oft hoch spezialisiert auf ein Thema oder Fachggebiet und hat eine hohe Kundenbindung.

Vertriebsform der Buchhandlung

Man kann Buchhandlungen auch nach deren Vertriebsform unterscheiden. Versandbuchhandlungen haben kein Ladengeschäft, sondern verschicken Bücher direkt an den Endverbraucher. Gerade das Internet hat hier vielen neue Möglichkeiten eröffnet. Häufig hat sich eine Versand-Buchhandlung auf ein bestimmtes Fachgebiet spezialisiert. Wer ausschließlich über das Internet seine Bücher anbietet, kann auch als Internet-Buchhandlung bezeichnet werden. In der Regel ist aber der Buchversand mit Bestellannahme per Internet eine Erweiterung eines schon bestehenden Geschäfts. In einer rein virtuellen Buchhandlung kann der Kunde zwar nicht das Erlebnis einer "echten" Buchhandlung erfahren, für einen zielgerichteten Kauf und eine umfassende Recherche bietet die Internet-Buchhandlung aber sehr oft beste Möglichkeiten.


 

Hintergrundinformationen zum Verlagsbuchhandel

Verlagsbuchhandel, engl. publishing trade, Druck und Handel der Vervielfältigungsexemplare von Werken der Literatur, Kunst und Tonkunst. Meist wird der Verlagsbuchhändler kurz Verleger genannt.

Frühe Buchdrucker und Buchverleger wie Johannes Fust, Peter Schöffer und Konrad Henckis erkannten den Wert der Frankfurter Messe für den Buchhandel in Deutschland, nach Nordeuropa und nach Paris und wurden zur Wegbereitern der Frankfurter Buchmesse. Der Verlagsbuchhandel löste den Handschriftenhandel ab.



Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
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