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Buchhandlung Rehabilitation  
 

Rehabilitation

Rehabilitation stammt aus dem Lateinischen und steht für Wiederherstellung. Unter Rehabilitation werden in der Mdizin alle Bestrebungen oder deren Erfolg zusammengefasst, einen Menschen wieder in seinen vormals existierenden körperlichen Zustand zu versetzen (medizinische Rehabilitation, aber auch berufliche Rehabilitation). In der Suchttherapie spricht man dagegen von Rekuperation und nicht von Rehabilitation.

Mit Rehabilitation wird in der Medizin der Einsatz und die Wirkung von Maßnahmen bezeichnet, die darauf abzielen, die körperlichen, psychischen und sozialen Folgen einer Behinderung bzw. Aktivitätseinschränkung (durch Verletzungen oder Krankheit) und Störung der Teilhabe (Wahrnehmungsbeeinträchtigungen, Behinderungen, etc.) auf ein Minimum zu beschränken.

Rehabilitation in der Medizin

Die medizinische Rehabilitation versucht durch zum Beispiel einen Unfall der eine Krankheit entstandenen Gesundheitschaden zu beseitigen, zu mildern oder dessen Folgen zu beseitigen. Dazu dienen Reha-Kliniken und ambulante Rehabilitationsmaßnahmen. Medizinische Rehabilitation gibt können für alle Menschen in Betracht kommen, auch für Patienten die nicht oder nicht mehr im Erwerbsleben stehen oder für Mütter und Väter (Mutter-/Vater-Kind-Kuren).



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Buchhandlung

Eine Buchhandlung ist ein Einzelhandelsunternehmen zum Vertrieb von Verlagserzeugnissen an die Endverbraucher. In Deutschland gibt es aktuell circa 8.000 Buchhandlungen mit etwa 120.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 10 Mrd. Euro.

Beim stationären Buchhandel ist die nicht auf einzelne Fachgebiete spezialisierte Sortimentsbuchhandlung die am häufigsten verbreitete Art. Sie bietet ihren Kunden ein breites Angebot an Büchern aller Art. Dagegen wendet sich die spezialisierte Buchhandlung für Fachliteratur an ein fachlich orientiertes Publikum, wie zum Beispiel Studenten, Mediziner, Pharmazeuten, etc. Ein auf ein Fachgebiet spezialisierte Buchhandlung führt ein in der Regel sehr spezialisiertes Sortiment und bietet für seine Kunden entsprechende Dienstleistung an.

Die an eine Universität angebundene Buchhandlung wird ihr Angebot den Lehrplänen der örtlichen Hochschule anpassen. Früher wurden von so einer Buchhandlung oft auch Publikationen in Zusammenarbeit mit der Universität und ihren Instituten verlegt. Es gibt aber auch noch Kinder- und Jugend-Buchhandlungen, die eine große an Literatur bieten, in der sich der Alltag und die Probleme von Familien, Kindern und Jugendlichen sowohl in belletristischer wie auch in ratgebender Form spiegeln. Eine Bahnhofsbuchhandlung stellt dagegen Lektüre für Bahnfahrten, Reiseführer und zumeist auch Zeitschriften zur Verfügung. Dann gibt es noch als Spezialform einer Buchhandlng das Antiquariat, in dem ausschließlch gebrauchte Bücher an- und verkauft werden. Ein Antiquariat ist oft hoch spezialisiert auf ein Thema oder Fachggebiet und hat eine hohe Kundenbindung.

Vertriebsform der Buchhandlung

Man kann Buchhandlungen auch nach deren Vertriebsform unterscheiden. Versandbuchhandlungen haben kein Ladengeschäft, sondern verschicken Bücher direkt an den Endverbraucher. Gerade das Internet hat hier vielen neue Möglichkeiten eröffnet. Häufig hat sich eine Versand-Buchhandlung auf ein bestimmtes Fachgebiet spezialisiert. Wer ausschließlich über das Internet seine Bücher anbietet, kann auch als Internet-Buchhandlung bezeichnet werden. In der Regel ist aber der Buchversand mit Bestellannahme per Internet eine Erweiterung eines schon bestehenden Geschäfts. In einer rein virtuellen Buchhandlung kann der Kunde zwar nicht das Erlebnis einer "echten" Buchhandlung erfahren, für einen zielgerichteten Kauf und eine umfassende Recherche bietet die Internet-Buchhandlung aber sehr oft beste Möglichkeiten.


 

Hintergrundinformationen zum Verlagsbuchhandel

Verlagsbuchhandel, engl. publishing trade, Druck und Handel der Vervielfältigungsexemplare von Werken der Literatur, Kunst und Tonkunst. Meist wird der Verlagsbuchhändler kurz Verleger genannt.

Frühe Buchdrucker und Buchverleger wie Johannes Fust, Peter Schöffer und Konrad Henckis erkannten den Wert der Frankfurter Messe für den Buchhandel in Deutschland, nach Nordeuropa und nach Paris und wurden zur Wegbereitern der Frankfurter Buchmesse. Der Verlagsbuchhandel löste den Handschriftenhandel ab.



Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
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