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| Fachartikel Bakteriologie |
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Bakteriologie
Die Bakteriologie ist ein Teilbereich der Mikrobiologie. Die Bakteriologie ist eine Wissenschaft, die sich mit dem Aufbau, die Lebensweise, das System und die Identifizierung von Bakterien beschäftigt. Neben vielen anderen Themen ist bei der Bakteriologie vor allem auch die Beschäftigung mit pathogenen Bakterien als interessanter Bereich zu nennen. Außerdem liefert die Bakteriologie wichtige Erkenntnisse für viele Bereiche der Medizin und dient damit sehr der Krankheitsbekämpfung.
Bakterien sind selbständige Lebewesen, die eine Zellstruktur besitzen und die zum Leben erforderliche Energie durch einen eigenen Stoffwechsel gewinnen.
Geschichte der Bakteriologie
Schon im Jahre 1677 gab es erste Ergebnissse von mikroskopisch beobachteten Bakterien durch den Niederländer Antoni van Leeuwenhoek. Weitere wichtige Entdeckungen machten unter anderem Louis Pasteur, Ferdinand Cohn und Albert J. Kluyver. Wichtige Vorreiter einer medizinischen Bakteriologie waren Joseph Lister, Paul Ehrlich und Robert Koch. Von ihnen stammt die Grundlage für viele erfolgreiche Seuchenbekämpfungen mit Antibiotika und Impfstoffen.
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Fachartikel
Ein Fachartikel ist eine wissenschaftliche Publikation in der Regel als schriftliche Arbeit von einem oder mehreren Autoren. Veröffentlicht werden Fachartikel zumeist von einem Wissenschaftsverlag, der sich auf das jeweilige Fachgebiet auch spezialisiert hat.
Wissenschaftliche Fachartikel unterliegen einem sog. "Peer Review", das heißt andere Wissenschaftler überprüfen die Publikation auf deren Korrektheit und Relevanz. Dadurch kann es vorkommen, dass zwischen der Einreichung und der effektiven Publikation des Fachartikel mehrere Monate liegen können. Ein weiterer Mechanismus zur Gewährleistung einer hohen Qualität ist der Umstand, dass es Autoren in der Regel nicht gestattet, einen Fachartikel oder eine Publikation nachträglich zurückzuziehen – so dass der negative Ruf, der mit einer nicht korrekt geleisteten Arbeit verbunden ist, kaum zu löschen ist.
Fachartikel: Eine Arbeit von vielen
Nur sechs der über siebenhundert im Jahre 2008 in der Fachzeitschrift Nature veröffentlichten Fachartikel stammen von Einzelautoren. Dies ist nur ein Beispiel, dass den allgemeinen Trend verdeutlicht. Viele Fachartikel sind aber auch thematisch so komplex, dass es von daher schon sinnvoll erscheint, dass mehrere Fachleute an deren Erstellung arbeiten. Diese Entwicklung zeigt aber auch sehr eindrucksvoll, dass wissenschaftliche Forschung heutzutage vorwiegend durch gemeinschaftliche Anstrengung und Kooperation von häufig international zusammengesetzten Teams durchgeführt wird.
Die Veröffentlichung wissenschaftlicher Ergebnisse oder Fachartikel kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Man unterscheidet dabei vor allem zwischen selbständigen Publikationen (Monografie) und unselbstständigen Publikationen (Aufsatz, Artikel, Bericht usw.)
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Hintergrundinformationen zum Verlagsbuchhandel
Verlagsbuchhandel, engl. publishing trade, Druck und Handel der Vervielfältigungsexemplare von Werken der Literatur, Kunst und Tonkunst. Meist wird der Verlagsbuchhändler kurz Verleger genannt.
Frühe Buchdrucker und Buchverleger wie Johannes Fust, Peter Schöffer und Konrad Henckis erkannten den Wert der Frankfurter Messe für den Buchhandel in Deutschland, nach Nordeuropa und nach Paris und wurden zur Wegbereitern der Frankfurter Buchmesse. Der Verlagsbuchhandel löste den Handschriftenhandel ab.
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Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
Fachbuch Ernährungswissenschaft Lehrbuch Dermatologie Dokumentation Geburtshilfe Fachzeitschrift Biochemie Fachbücher Atmung Handbuch Gastroenterologie Fachartikel Begutachtung Fachbücher Augenheilkunde Fachbuch Endokrinologie Lehrbuch Diabetologie Handbuch Forensische Medizin Fachartikel Chiropraktik Dokumentation Chirurgie Buchhandlung Gefäßchirurgie Fachliteratur Diätetik Fachzeitschrift Gerichtsmedizin Buchhandlung Chirotherapie Fachbuchhandlung Genetik Fachbuchhandlung Geriatrie Fachliteratur Erste Hilfe
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| Begriffserklärung |
Periodikum
Mit Periodikum wird ein in der Regel regelmäßig erscheinendes Druckwerk bezeichnet. Bei einem Periodikum wird im Gegensatz zur Monografie der Inhalt entweder auf mehrere Ausgaben verteilt oderin jeder Ausgabe mehrere Themen eher kurz angerissen. Hauptmerkmal von einem Periodikum ist natürlich seine Periodizität.
Die Periodizität bei Zeitschriften bezeichnet das regelmäßige Erscheinen einer Publikation. Im Printbereich gibt es dafür klare Regelungen. So muss eine Tageszeitung mindestens fünfmal (in den meisten Fällen sechsmal) in der Woche, eine Sonntagszeitung jeden Sonntag und eine Zeitschrift mindestens viermal im Jahr erscheinen. Die Publizität ist sowohl bei den Zeitschriften als auch bei den Zeitungen, im Gegensatz zur Universalität und Aktualität, relevant. Redaktionen müssen sich somit auf ein Erscheinen in regelmäßigen Abständen einstellen.
Die Periodizität einer Zeitschrift kann unter anderem wöchentlich, zweiwöchentlich, monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich sein. Dies wird für eine Zeitschrift immer klar festgelegt und der Leserschaft auch mitgeteilt. Eine beliebige Erscheinungsweise wird dem Erfolg des Periodikum sicher abträglich. Die Summe der Ausgaben einer bestimmten Zeitschrift, die innerhalb eines Jahres erschienen sind, wird als Jahrgang bezeichnet. Die Zählung beginnt dabei heute meist zu Jahresbeginn im Januar.
Die Jahrgangszählung bei einem Periodikum kann unter anderem aus politischen Überlegungen heraus erfolgen, wie zum Beispiel beim Deutschen Ärzteblatt. Beispiele für Periodika sind Monatshefte, Quartalsschriften, regelmäßig erscheinende Zeitschriftenreihen, Zeitschriften, Magazine, Wochenzeitungen, Bulletins, Rundbriefe, Jahrbücher und Almanache.
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