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Pneumologie
Die Pneumologie, die auch Pneumonologie, Pulmonologie oder Pulmologie gennnt wird, leitet sich vom lateinischen Wort pulmo "die Lunge" ab. Die Pneumologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin und beschäftigt sich aussschließlich mit Lungenerkrankungen. Die deutsche Bezeichnung für Pneumologie oder Pulmologie lautet daher auch Lungenheilkunde.
Zur Pneumologie gehört die Prophylaxe, der möglichst frühe Erkennung und die konservative Behandlung von Lungenkrankheiten sowie Erkrankungen der Bronchien, des Mittelfells und der Pleura. Abgrenzen muss man die Lungenheilkunde von der Thoraxchirurgie als Teil der Chirurgie, von der Bestrahlung bei Lungentumoren als Teil der Radiologie und von der Chemotherapie von Lungentumoren als Teil der Onkologie. All diese Behandlungsmethoden gehören nicht direkt zur Pneumologie.
Häufige Krankheitsbilder der Pneumologie sind zum Beispiel:
- Akute und chronische Bronchitis
- Asthma bronchiale
- chronische obstruktive Lungenerkrankungen
- Bronchialkarzinom (Lungenkrebs)
- Lungenembolie
- Lungenemphysem (Blählunge)
- pulmonale Hypertonie (hoher Blutdruck in den Pulmonalarterien)
- Pleuritis (Rippenfellentzündung)
- Pneumonie (Lungenentzündung)
- Lungentuberkulose
- Mukoviszidose (zystische Fibrose)
- Lungenfibrose
- Schlafapnoe-Syndrom
- Legionärskrankheit
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Fachartikel
Ein Fachartikel ist eine wissenschaftliche Publikation in der Regel als schriftliche Arbeit von einem oder mehreren Autoren. Veröffentlicht werden Fachartikel zumeist von einem Wissenschaftsverlag, der sich auf das jeweilige Fachgebiet auch spezialisiert hat.
Wissenschaftliche Fachartikel unterliegen einem sog. "Peer Review", das heißt andere Wissenschaftler überprüfen die Publikation auf deren Korrektheit und Relevanz. Dadurch kann es vorkommen, dass zwischen der Einreichung und der effektiven Publikation des Fachartikel mehrere Monate liegen können. Ein weiterer Mechanismus zur Gewährleistung einer hohen Qualität ist der Umstand, dass es Autoren in der Regel nicht gestattet, einen Fachartikel oder eine Publikation nachträglich zurückzuziehen – so dass der negative Ruf, der mit einer nicht korrekt geleisteten Arbeit verbunden ist, kaum zu löschen ist.
Fachartikel: Eine Arbeit von vielen
Nur sechs der über siebenhundert im Jahre 2008 in der Fachzeitschrift Nature veröffentlichten Fachartikel stammen von Einzelautoren. Dies ist nur ein Beispiel, dass den allgemeinen Trend verdeutlicht. Viele Fachartikel sind aber auch thematisch so komplex, dass es von daher schon sinnvoll erscheint, dass mehrere Fachleute an deren Erstellung arbeiten. Diese Entwicklung zeigt aber auch sehr eindrucksvoll, dass wissenschaftliche Forschung heutzutage vorwiegend durch gemeinschaftliche Anstrengung und Kooperation von häufig international zusammengesetzten Teams durchgeführt wird.
Die Veröffentlichung wissenschaftlicher Ergebnisse oder Fachartikel kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Man unterscheidet dabei vor allem zwischen selbständigen Publikationen (Monografie) und unselbstständigen Publikationen (Aufsatz, Artikel, Bericht usw.)
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Hintergrundinformationen zum Verlagsbuchhandel
Der Verlagsbuchhandel, also der herstellende Buchhandel, umfasst alle Betriebe, die Bücher, Bilder, Landkarten, usw. produzieren. Man unterscheidet dabei in Allgemeinverlage, die mit ihren Erzeugnissen ein weites Spektrum an Themen abdecken und Fachverlage, die sich auf ein oder mehrere Fachgebiete spezialisieren.
Durch die fortschreitender Konzernbildung im Buchsektor gehören viele Verlage inzwischen zu einer Verlagsgruppe und veröffentlichen unter ihrem angestammten Namen, operieren oft aber nicht mehr eigenständig. Der Verlag besitzt die Rechte zur Produktion und zum Vertrieb der von ihm verlegten Buchtitel. Bei der Annahme eines Manuskriptes kommt es zum Vertrag mit dem Autor, bei dem er als Urheber das Recht zur Vervielfältigung, Verbreitung und Nutzung gegen ein vereinbartes Honorar an den Verlag überträgt. Im Gegenzug verpflichtet sich der, zu drucken, zu verbreiten und zu werben. Bei der Herstellung des Buches legt der Verlag den Buchtitel fest. Er bestimmt auch in der Verlagsherstellung die äußere Gestaltung wie Typografie, Einband und Schutzumschlag und setzt den gebundenen Ladenpreis im Rahmen der gesetzlichen Buchpreisbindung fest.
Verlagsvertreter vermitteln die Produkte der Verlage an die Buchhandlungen. Die Bestellungen laufen heute jedoch seltener über sie sondern vielmehr über direkten Datenaustausch. Verlagsvertreter können fest angestellte Reisende eines Verlags sein oder selbständige Handelsvertreter eines oder mehrerer nicht konkurrierender Verlage. Die Bedeutung des Berufs ist in der Branche aber rückläufig.
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Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
Fachzeitschrift Mikrobiologie Fachbuch Kieferchirurgie Lehrbuch Immunologie Fachbuch Kardiologie Buchhandlung Laboratoriumsmedizin Fachzeitschrift Herz-Kreislauferkrankung Fachliteratur Intensivmedizin Fachbuchhandlung Histologie Fachbuchhandlung Lungenheilkunde Buchhandlung Homöopathie Fachbücher Handchirurgie Fachartikel Manuelle Medizin Fachliteratur Kinderchirurgie Lehrbuch Hygiene Fachbücher Mikrochirurgie Dokumentation Labormedizin Fachartikel Medizinrecht Handbuch Innere Medizin Handbuch Kinderheilkunde Dokumentation Krankengymnastik
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