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Stoffwechsel
Der Stoffwechsel wird auch Metabolismus genannt. Das entstammt der griechischen Herkunft des Wortes. Das griechische Wort metabolismós steht für "Stoffwechsel". Der Stoffwechsel umschreibt die Aufnahme, den Transport und die chemische Umwandlung von Stoffen in einem Organismus sowie die Abgabe von Stoffwechselendprodukten an die Umgebung. Biochemische Vorgänge wie zum Beispiel die innere und äußere Atmung oder Transportvorgänge im Körpernährung dienen dem Aufbau und der Erhaltung der Körpersubstanz (Bau-Stoffwechsel) sowie der Energiegewinnung (Energie-Stoffwechsel) und damit der Aufrechterhaltung der Körperfunktionen. Wesentlich für den Stoffwechsel sind bestimmte Enzyme, die für chemische Reaktionen verantwortlich sind. Die Erforschung von Stoffwechsel-Zusammenhängen wird vor allem mit speziellen Methoden der Physiologie und Biochemie vorgenommen.
Bei den Stoffwechselstörungen handelt es sich um eine relativ große Anzahl unterschiedlicher Krankheiten. Meist werden unter diesem Begriff nur angeborene Störungen aufgezählt. Störungen beim Stoffwechsel können aber auch erworben sein. Störungen im Fettstoffwechsel können zum Beispiel durch eine Erhöhung der Blutfettwerte, beim Aminosäuren- bzw. Eiweißstoffwechsel oder beim Kohlenhydrat-Stoffwechsel und im Mineral-Stoffwechsel (wie zum Beispiel beim Phosphatmangel) hervorgerufen werden.
Grundprinzip einer Störung beim Stoffwechsel
Das Konzept der angeborenen Stoffwechselstörung wurde zu Beginn des 20. Jh. von dem englischen Internisten Sir A. Garrod entdeckt. Er entdeckte, dass es durch einen Enzymdefekt zu einer krankhaften Anhäufung des entsprechenden Substrates und Mangel an Stoffwechselprodukten kommt, was zu den klinischen Symptomen einer Stoffwechselerkrankung führt.
Unvollständige Liste der Stoffwechselstörungen
- Alkaptonurie
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Galaktosämie
- Glutarazidurie
- Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)
- Ketose (Acetonämie, Acetonurie)
- Methylmalonazidurie ( MMA )
- Morbus Addison (Hypadrenokortizismus)
- Morbus Cushing
- Morbus Fabry
- Morbus Gaucher
- Morbus Hunter (Mukopolysaccharidose Typ II)
- Mukoviszidose (zystische Fibrose)
- Phenylketonurie
- Porphyrien
- Thesaurismose (Speicherkrankheit)
- Urikopathie (Gicht)
- Harnstoffzyklusdefekt
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Fachartikel
Ein Fachartikel ist eine wissenschaftliche Publikation in der Regel als schriftliche Arbeit von einem oder mehreren Autoren. Veröffentlicht werden Fachartikel zumeist von einem Wissenschaftsverlag, der sich auf das jeweilige Fachgebiet auch spezialisiert hat.
Wissenschaftliche Fachartikel unterliegen einem sog. "Peer Review", das heißt andere Wissenschaftler überprüfen die Publikation auf deren Korrektheit und Relevanz. Dadurch kann es vorkommen, dass zwischen der Einreichung und der effektiven Publikation des Fachartikel mehrere Monate liegen können. Ein weiterer Mechanismus zur Gewährleistung einer hohen Qualität ist der Umstand, dass es Autoren in der Regel nicht gestattet, einen Fachartikel oder eine Publikation nachträglich zurückzuziehen – so dass der negative Ruf, der mit einer nicht korrekt geleisteten Arbeit verbunden ist, kaum zu löschen ist.
Fachartikel: Eine Arbeit von vielen
Nur sechs der über siebenhundert im Jahre 2008 in der Fachzeitschrift Nature veröffentlichten Fachartikel stammen von Einzelautoren. Dies ist nur ein Beispiel, dass den allgemeinen Trend verdeutlicht. Viele Fachartikel sind aber auch thematisch so komplex, dass es von daher schon sinnvoll erscheint, dass mehrere Fachleute an deren Erstellung arbeiten. Diese Entwicklung zeigt aber auch sehr eindrucksvoll, dass wissenschaftliche Forschung heutzutage vorwiegend durch gemeinschaftliche Anstrengung und Kooperation von häufig international zusammengesetzten Teams durchgeführt wird.
Die Veröffentlichung wissenschaftlicher Ergebnisse oder Fachartikel kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Man unterscheidet dabei vor allem zwischen selbständigen Publikationen (Monografie) und unselbstständigen Publikationen (Aufsatz, Artikel, Bericht usw.)
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Hintergrundinformationen zu Buchverkaufsstellen
Zu den so genannten Buchverkaufsstellen zählen neben Buchhandlungen und Faxhbuchhandlungen auch Warenhäuser, Supermärkte, Tankstellen, und Kioske. Auch so mancher Fachhändler bietet seinen Kunden zu speziellen Warengruppen die passende Literatur: Tierbücher im Zoofachhandel, der Gesundheitsratgeber in der Apotheke, der Reiseführer in der Touristeninformation. Fundierte Fachbücher wird man aber nur in Buchhandlungen oder auf das jeweilige Fachgebiet spezialisierte Fachbuchhandlungen finden. Seit einigen Jahren gilt auch das Internet als möglicher Ort zum Erwerb von Fachliteratur.
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Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
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