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| Fachartikel Veterinärmedizin |
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Veterinärmedizin
Die Veterinärmedizin beschäftigt sich mit den Erkrankungen von Tieren und der begleitenden Forschung, aber auch mit Lebensmitteln aus tierischer Herkunft und verwandten Themen. Gerade Letzteres ist im Rahmen eines stetig steigenden Verbraucherbewußtseins von großer Bedeutung, daher liegt die Kontrolle von Lebensmitteln aus tierischer Herkunft sowohl im Bereich Erzeugung als auch im Bereich Verarbeitung bei den Veterinärbehörden. Die Ausbildung zum Tierarzt ist durch die Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten staatlich geregelt.
Die älteste Hochschule für Veterinärmedizin im deutschen Sprachraum ist die 1765 als Lehrschule zur Heilung der Viehkrankheiten gegründete Veterinärmedizinische Universität Wien. Auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands hat die akademische Ausbildung im Bereich Veterinärmedizin ihre Wurzeln im Jahr 1771 an der Universität Göttingen.
In der Landwirtschaft spielt die Veterinärmedizin eine wichtige Rolle, wenn es zum Beispiel um den Tierseuchenschutz geht. Außerdem fällt die Tötung von Tierherden bei Infektionen (z.B. bei BSE) und der Schutz des Menschen vor Tierkrankheiten (Tollwut etc.) in den Bereich der Veterinärmedizin.
Während bei Pferden, kleinen Haustieren swie Hunden und Katzen eine der Humanmedizin vergleichbare Behandlung zur Anwendung kommt, geht es bei der medizinische Betreuung von landwirtschaftlichen Nutztieren in erster Linie um wirtschaftliche Aspekte.
Ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich der Veterinärmedizin ist die Sicherung der Lebensmittelqualität und Lebensmittelhygiene. Aus diesem Grund wird zum Beispiel die Schlachttier- und Fleischuntersuchung durch Tierärzte bzw. unter deren Aufsicht ausgeführt. Lebensmittelkunde ist daher auch ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung im Bereich Veterinärmedizin.
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Fachartikel
Ein Fachartikel ist eine wissenschaftliche Publikation in der Regel als schriftliche Arbeit von einem oder mehreren Autoren. Veröffentlicht werden Fachartikel zumeist von einem Wissenschaftsverlag, der sich auf das jeweilige Fachgebiet auch spezialisiert hat.
Wissenschaftliche Fachartikel unterliegen einem sog. "Peer Review", das heißt andere Wissenschaftler überprüfen die Publikation auf deren Korrektheit und Relevanz. Dadurch kann es vorkommen, dass zwischen der Einreichung und der effektiven Publikation des Fachartikel mehrere Monate liegen können. Ein weiterer Mechanismus zur Gewährleistung einer hohen Qualität ist der Umstand, dass es Autoren in der Regel nicht gestattet, einen Fachartikel oder eine Publikation nachträglich zurückzuziehen – so dass der negative Ruf, der mit einer nicht korrekt geleisteten Arbeit verbunden ist, kaum zu löschen ist.
Fachartikel: Eine Arbeit von vielen
Nur sechs der über siebenhundert im Jahre 2008 in der Fachzeitschrift Nature veröffentlichten Fachartikel stammen von Einzelautoren. Dies ist nur ein Beispiel, dass den allgemeinen Trend verdeutlicht. Viele Fachartikel sind aber auch thematisch so komplex, dass es von daher schon sinnvoll erscheint, dass mehrere Fachleute an deren Erstellung arbeiten. Diese Entwicklung zeigt aber auch sehr eindrucksvoll, dass wissenschaftliche Forschung heutzutage vorwiegend durch gemeinschaftliche Anstrengung und Kooperation von häufig international zusammengesetzten Teams durchgeführt wird.
Die Veröffentlichung wissenschaftlicher Ergebnisse oder Fachartikel kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Man unterscheidet dabei vor allem zwischen selbständigen Publikationen (Monografie) und unselbstständigen Publikationen (Aufsatz, Artikel, Bericht usw.)
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Hintergrundinformationen zum Verlagsbuchhandel
Der Verlagsbuchhandel, also der herstellende Buchhandel, umfasst alle Betriebe, die Bücher, Bilder, Landkarten, usw. produzieren. Man unterscheidet dabei in Allgemeinverlage, die mit ihren Erzeugnissen ein weites Spektrum an Themen abdecken und Fachverlage, die sich auf ein oder mehrere Fachgebiete spezialisieren.
Durch die fortschreitender Konzernbildung im Buchsektor gehören viele Verlage inzwischen zu einer Verlagsgruppe und veröffentlichen unter ihrem angestammten Namen, operieren oft aber nicht mehr eigenständig. Der Verlag besitzt die Rechte zur Produktion und zum Vertrieb der von ihm verlegten Buchtitel. Bei der Annahme eines Manuskriptes kommt es zum Vertrag mit dem Autor, bei dem er als Urheber das Recht zur Vervielfältigung, Verbreitung und Nutzung gegen ein vereinbartes Honorar an den Verlag überträgt. Im Gegenzug verpflichtet sich der, zu drucken, zu verbreiten und zu werben. Bei der Herstellung des Buches legt der Verlag den Buchtitel fest. Er bestimmt auch in der Verlagsherstellung die äußere Gestaltung wie Typografie, Einband und Schutzumschlag und setzt den gebundenen Ladenpreis im Rahmen der gesetzlichen Buchpreisbindung fest.
Verlagsvertreter vermitteln die Produkte der Verlage an die Buchhandlungen. Die Bestellungen laufen heute jedoch seltener über sie sondern vielmehr über direkten Datenaustausch. Verlagsvertreter können fest angestellte Reisende eines Verlags sein oder selbständige Handelsvertreter eines oder mehrerer nicht konkurrierender Verlage. Die Bedeutung des Berufs ist in der Branche aber rückläufig.
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Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
Fachbuchhandlung Traumatologie Dokumentation Medizin Fachliteratur Urologie Dokumentation Ultraschall Fachartikel Allgemeinmedizin Buchhandlung Akupunktur Fachbücher Andrologie Lehrbuch Umweltmedizin Fachbücher Anatomie Handbuch Zytologie Fachbuchhandlung Allergologie Lehrbuch Unfallchirurgie Buchhandlung Tropenmedizin Fachbuch Verdauungstrakt Fachbuch Venerologie Handbuch Zahnmedizin Fachzeitschrift Toxikologie Fachartikel Transplantation Fachzeitschrift Anästhesie Fachliteratur Tiermedizin
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