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| Fachbuchhandlung Chirotherapie |
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Chirotherapie
Bei der Chirotherapie, die von manchen auch Manuelle Medizin genannt wird, ist eine medizinische Behandlungsform, bei der es um die Wiederherstellung der Beweglichkeit von Gelenken geht. Bei der Chirotherapie geht es um die Wiederherstellung von Beweglichkeit, die in Folge von Gelenkfehlstellungen eingeschränkt war.
Methoden der Chirotherapie
Mit Hilfe der Chirotherapie ist es möglich, eingeschränkt bewegliche Gelenke zu mobilisieren. Bei einer im Sinne der Chirotherapie mobilisierenden Behandlung wird die Beweglichkeit der Gelenke durch sanft und häufig wiederholte Dehnungsbewegungen verbessert. Bei der "Manipulation" geht man davon aus, dass eine sehr schnell ausgeführte und kurze Bewegung mit wenig Kraft oft zu einer sofortigen, vollständigeren Wiederherstellung der Beweglichkeit führen kann. Behandlungen in dieser Weise an der Wirbelsäule sollten nur vom entsprechend ausbebildeten Arzt (Chirotherapie) oder von einem spezialisierten Heilpraktiker (Chiropraktik) durchgeführt werden.
Stellung der Chirotherapie
Das Behandlungsgebiet Chirotherapie wird als Zusatzbezeichnung von den Ärztekammern nur an Ärzte vergeben, die über ihr schulmedizinisches Studium hinaus eine Ausbildung in Chirotherapie absolviert haben. Nur Ärzte mit diesem Nachweis dürfen auf ihrem Praxisschild das Wort "Chirotherapie" führen. Wenn Heilpraktiker diese manuelle Therapie anwenden, bezeichnen sich zumeist als Chiropraktiker oder Chiropraktoren. Während es in den USA für die Chirotherapie ein richtiges Studium gibt, kann manm sich in Deutschland schon Chiropraktiker nennen, wenn man nur ein Wochenendseminar besucht hat.
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Fachbuchhandlung
Eine Fachbuchhandlung hat zum Ziel den Vertrieb von Verlagsprodukten. In Deutschland gibt es zurzeit ungefähr 8.000 Buchhandlungen, die zusammen in etwa 10 Mrd. Euro Umsatz pro Jahr machen.. Nur die wenigsten stationären Buchhandlungen haben sich dabei auf ein einzelnes Fachgebiet spezialisiert. Die spezialisierte Fachbuchhandlung konzentriert sich auf ein fachlich orientiertes Publikum, wie zum Beispiel Mediziner, Pharmazeuten und Studenten dieser Berufe. Eine Fachbuchhandlung führt ein in der Regel sehr spezialisiertes Sortiment und bietet für seine Kunden entsprechende Dienstleistung an.
Häufig findet man eine Fachbuchhandlung in der Nähe einer Universität. Das Angebot an Fachliteratur ist dabei eng an das jeweilige Lehrangebot der Hochschule angepaßt. In der Vergangenheit wurden von einer Fachbuchhandlung in Uni-Nähe in der Regel auch Publikationen in Zusammenarbeit mit den Lehrstühlen der Universität vertrieben.
Vertriebsarten der Fachbuchhandlung
Man kann Fachbuchhandlungen nach deren Vertriebswegen unterscheiden. Neben dem stationären Geschäft sind hier vor allem Versand-Fachbuchhandlungen zu nennen. Diese Art von Fachbuchhandlung vertreiben Bücher per Postversand. Die Bestellungen werden telefonisch, per Fax und vermehrt über das Internet entgegen genommen. Das Internet bietet der Fachbuchhandlung die Möglichkeit, die Kunden umfassend über das Angebot an Büchern zu informieren und weitere Kaufempfehlungen zu geben. Für gewöhnlich ist der Buchversand mit Bestellannahme per Internet nur eine Erweiterung für eine Fachbuchhandlung.
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Hintergrundinformationen zu Buchverkaufsstellen
Zu den so genannten Buchverkaufsstellen zählen neben Buchhandlungen und Faxhbuchhandlungen auch Warenhäuser, Supermärkte, Tankstellen, und Kioske. Auch so mancher Fachhändler bietet seinen Kunden zu speziellen Warengruppen die passende Literatur: Tierbücher im Zoofachhandel, der Gesundheitsratgeber in der Apotheke, der Reiseführer in der Touristeninformation. Fundierte Fachbücher wird man aber nur in Buchhandlungen oder auf das jeweilige Fachgebiet spezialisierte Fachbuchhandlungen finden. Seit einigen Jahren gilt auch das Internet als möglicher Ort zum Erwerb von Fachliteratur.
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Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
Fachbuchhandlung Herz-Kreislauferkrankung Dokumentation Hämatologie Fachbuchhandlung Erste Hilfe Handbuch Gynäkologie Buchhandlung Handchirurgie Fachbuch Gerichtsmedizin Lehrbuch Gefäßchirurgie Buchhandlung Forensische Medizin Fachartikel Histologie Fachartikel Ernährungswissenschaft Fachliteratur Genetik Fachliteratur Gesichtschirurgie Lehrbuch Geburtshilfe Fachzeitschrift Endokrinologie Fachzeitschrift Diätetik Fachbücher Hygiene Fachbücher Homöopathie Fachbuch Geriatrie Dokumentation Gastroenterologie Handbuch Hals-Nasen-Ohren
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| Begriffserklärung |
Periodikum
Mit Periodikum wird ein in der Regel regelmäßig erscheinendes Druckwerk bezeichnet. Bei einem Periodikum wird im Gegensatz zur Monografie der Inhalt entweder auf mehrere Ausgaben verteilt oderin jeder Ausgabe mehrere Themen eher kurz angerissen. Hauptmerkmal von einem Periodikum ist natürlich seine Periodizität.
Die Periodizität bei Zeitschriften bezeichnet das regelmäßige Erscheinen einer Publikation. Im Printbereich gibt es dafür klare Regelungen. So muss eine Tageszeitung mindestens fünfmal (in den meisten Fällen sechsmal) in der Woche, eine Sonntagszeitung jeden Sonntag und eine Zeitschrift mindestens viermal im Jahr erscheinen. Die Publizität ist sowohl bei den Zeitschriften als auch bei den Zeitungen, im Gegensatz zur Universalität und Aktualität, relevant. Redaktionen müssen sich somit auf ein Erscheinen in regelmäßigen Abständen einstellen.
Die Periodizität einer Zeitschrift kann unter anderem wöchentlich, zweiwöchentlich, monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich sein. Dies wird für eine Zeitschrift immer klar festgelegt und der Leserschaft auch mitgeteilt. Eine beliebige Erscheinungsweise wird dem Erfolg des Periodikum sicher abträglich. Die Summe der Ausgaben einer bestimmten Zeitschrift, die innerhalb eines Jahres erschienen sind, wird als Jahrgang bezeichnet. Die Zählung beginnt dabei heute meist zu Jahresbeginn im Januar.
Die Jahrgangszählung bei einem Periodikum kann unter anderem aus politischen Überlegungen heraus erfolgen, wie zum Beispiel beim Deutschen Ärzteblatt. Beispiele für Periodika sind Monatshefte, Quartalsschriften, regelmäßig erscheinende Zeitschriftenreihen, Zeitschriften, Magazine, Wochenzeitungen, Bulletins, Rundbriefe, Jahrbücher und Almanache.
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Bestseller:
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