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Fachzeitschrift Chirotherapie  
 

Chirotherapie

Bei der Chirotherapie, die von manchen auch Manuelle Medizin genannt wird, ist eine medizinische Behandlungsform, bei der es um die Wiederherstellung der Beweglichkeit von Gelenken geht. Bei der Chirotherapie geht es um die Wiederherstellung von Beweglichkeit, die in Folge von Gelenkfehlstellungen eingeschränkt war.

Methoden der Chirotherapie

Mit Hilfe der Chirotherapie ist es möglich, eingeschränkt bewegliche Gelenke zu mobilisieren. Bei einer im Sinne der Chirotherapie mobilisierenden Behandlung wird die Beweglichkeit der Gelenke durch sanft und häufig wiederholte Dehnungsbewegungen verbessert. Bei der "Manipulation" geht man davon aus, dass eine sehr schnell ausgeführte und kurze Bewegung mit wenig Kraft oft zu einer sofortigen, vollständigeren Wiederherstellung der Beweglichkeit führen kann. Behandlungen in dieser Weise an der Wirbelsäule sollten nur vom entsprechend ausbebildeten Arzt (Chirotherapie) oder von einem spezialisierten Heilpraktiker (Chiropraktik) durchgeführt werden.

Stellung der Chirotherapie

Das Behandlungsgebiet Chirotherapie wird als Zusatzbezeichnung von den Ärztekammern nur an Ärzte vergeben, die über ihr schulmedizinisches Studium hinaus eine Ausbildung in Chirotherapie absolviert haben. Nur Ärzte mit diesem Nachweis dürfen auf ihrem Praxisschild das Wort "Chirotherapie" führen. Wenn Heilpraktiker diese manuelle Therapie anwenden, bezeichnen sich zumeist als Chiropraktiker oder Chiropraktoren. Während es in den USA für die Chirotherapie ein richtiges Studium gibt, kann manm sich in Deutschland schon Chiropraktiker nennen, wenn man nur ein Wochenendseminar besucht hat.


 

Fachzeitschrift

Eine Fachzeitschrift ist eine regelmäßige erscheinende Publikation, die sich überwiegend mit einem klar eingegrenzten Fachgebiet befasst und sich an berufsmäßig interessierte Leser wendet. Die Zielgruppe ist in der Regel fachlich eindeutig orientiert und daher äußerst homogen. Eine Fachzeitschrift dient der beruflichen und fachlichen Information und Weiterbildung. Eine Fachzeitschrift vermitteln fundiertes Fachwissen, eine Untergruppe stellt die Wissenschaftliche Fachzeitschrift dar. Die erste Fachzeitschrift wurde schon im frühen 18. Jahrhundert veröffentlicht.

Eine Fachzeitschrift erscheint in regelmäßigen, periodischen Abständen. Sie informiert im Unterschied zu einer Monografie zeitnah und aktuell. Fachzeitschriften und ihre Verlage sind in der zuständigen Abteilung Fachpresse des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels organisiert.

Im Jahre 2005 waren über 3.600 Titel verschiedene Fachzeitschriften in Deutschland erhältlich. Die Gesamtauflage betrug über 15 Millionen Exemplare. Neun von zehn Fachzeitschriften werden per Abonnement bezogen. Die meisten Fachzeitschriften werden in den Fachgebieten Medizin und Naturwissenschaften angeboten. Aber auch für die Bereiche Dienstleistung, Handel, Wirtschaft und Handwerk gibt es zahlreiche regelmäßige Publikationen.

Fachverlage und Redaktionen von Fachzeitschriften sind häufig recht klein und haben nur wenige Mitarbeiter. Zu den auflagenstärksten zählen das "Deutsches Ärzteblatt", "Deutscher Ärzte-Verlag" sowie die "Lebensmittel Zeitung".


 

Hintergrundinformationen zur Buchpreisbindung

Die Buchpreisbindung ist die gesetzliche Auflage, eine festgelegte Preisbindung einzuhalten. Sie verpflichtet Verlage beziehungsweise Buchimporteure, einen Verkaufspreis festzusetzen. In Deutschland gilt die Buchpreisbindung (§ 5 Buchpreisbindungsgesetz) im Buchhandel für sämtliche in Deutschland verlegten Bücher. Außerdem gilt die Buchpreisbindung für "Produkte, die Bücher, Musiknoten oder kartographische Produkte reproduzieren oder substituieren und bei Würdigung der Gesamtumstände als überwiegend verlags- oder buchhandelstypisch anzusehen sind sowie kombinierte Objekte, bei denen eines der genannten Erzeugnisse die Hauptsache bildet" (BuchPrG § 2).

Solange es sich nicht um gebrauchte Ware oder um Titel handelt, deren Preisbindung offiziell aufgehoben wurde, muss dieser Preis eingehalten werden (BuchPrG § 3). Importtitel, also z. B. aus Großbritannien oder den USA (beides Länder ohne Buchpreisbindung) eingeführte Werke, unterliegen dagegen auch in Deutschland keiner Preisbindung. Verschiedene europäische Staaten haben ein Gesetz zur Buchpreisbindung, etwa Frankreich. Die Rechtslage in Österreich ist weitgehend identisch mit der deutschen.

In der Schweiz wurden die Buchpreise nicht durch ein staatliches Gesetz vorgeschrieben, sondern durch eine privatrechtliche Vereinbarung der Verlage und Buchhändler (sog. Sammelrevers). Diese Vereinbarung stand im Widerspruch zum Kartellgesetz. Die Buchpreisbindung fiel im Mai 2007, nachdem das Bundesgericht die Einschätzung der Wettbewerbskommission bestätigt hatte und der Bundesrat hat eine Ausnahme für ein Kartell abgelehnt.



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