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Fachzeitschrift Neuroradiologie  
 

Neuroradiologie

Die Neuroradiologie ist ein Teilgebiet der Radiologie. Das Ziel der Neuroradiologie ist die Darstellung und Beurteilung des Nervensystems mit entsprechenden Bildgebungsverfahren. In der Neuroradiologie kommen zum Beispiel Magnetresonanztomographie (MRT), die Computertomographie (CT) und die Sonographie zum Einsatz. Außerdem werden Verfahren der interventionellen Radiologie eingesetzt.

Laut der Weiterbildungsordnung für Ärzte ist die Neuroradiologie eine Schwerpunktkompetenz, die Fachärzte für Radiologie erlangen können. In der Regel ist die volle Weiterbildung nur an Universitätskliniken oder größeren Krankenhäusern zu erlangen.

Das therapeutische Spektrum der Neuroradiologie umfasst u.a. die Erweiterung von hämodynamisch relevanten Gefäßstenosen, die Rekanalisation von Gefäßverschlüssen sowie den Verschluss von Gefäßmißbildungen mit Blutungsrisiko durch Coiling oder andere Embolisate.

Fachgesellschaft für Neuroradiologie

Die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie e.V. (DGNR) ist die deutsche medizinische Fachgesellschaft für neurologische Themen innerhalb der diagnostischen und interventionellen Radiologie. Die Geschäftsstelle der Fachgesellschaft sitzt in Berlin. Die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie e. V. hat als Satzungsziel die Förderung der Neuroradiologie in Praxis, Technik, Forschung und Lehre, in enger Zusammenarbeit mit den Nachbarfächern. In diesem Rahmen veranstaltet die Gesellschaft wissenschaftliche Tagungen zur Förderung des nationalen und internationalen wissenschaftlichen Austausches über neue Forschungsergebnisse und Behandlungsmethoden auf dem Gebiet der Neuroradiologie.



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Neuroradiologie

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Fachzeitschrift

Eine Fachzeitschrift ist eine regelmäßige erscheinende Publikation, die sich überwiegend mit einem klar eingegrenzten Fachgebiet befasst und sich an berufsmäßig interessierte Leser wendet. Die Zielgruppe ist in der Regel fachlich eindeutig orientiert und daher äußerst homogen. Eine Fachzeitschrift dient der beruflichen und fachlichen Information und Weiterbildung. Eine Fachzeitschrift vermitteln fundiertes Fachwissen, eine Untergruppe stellt die Wissenschaftliche Fachzeitschrift dar. Die erste Fachzeitschrift wurde schon im frühen 18. Jahrhundert veröffentlicht.

Eine Fachzeitschrift erscheint in regelmäßigen, periodischen Abständen. Sie informiert im Unterschied zu einer Monografie zeitnah und aktuell. Fachzeitschriften und ihre Verlage sind in der zuständigen Abteilung Fachpresse des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels organisiert.

Im Jahre 2005 waren über 3.600 Titel verschiedene Fachzeitschriften in Deutschland erhältlich. Die Gesamtauflage betrug über 15 Millionen Exemplare. Neun von zehn Fachzeitschriften werden per Abonnement bezogen. Die meisten Fachzeitschriften werden in den Fachgebieten Medizin und Naturwissenschaften angeboten. Aber auch für die Bereiche Dienstleistung, Handel, Wirtschaft und Handwerk gibt es zahlreiche regelmäßige Publikationen.

Fachverlage und Redaktionen von Fachzeitschriften sind häufig recht klein und haben nur wenige Mitarbeiter. Zu den auflagenstärksten zählen das "Deutsches Ärzteblatt", "Deutscher Ärzte-Verlag" sowie die "Lebensmittel Zeitung".


 

Hintergrundinformationen zum Buchhandel

Mit Buchhandel wird zum einen der Vertrieb von Büchern als solches aber auch das Geschäft, in dem man Bücher erwerben kann, bezeichnet. Die typische Vetriebsform von Büchern ist immer noch das Ladengeschäft, also vorrangig die Buchhandlung.

Im fachlichen Sprachgebrauch unterscheidet man zwischen herstellendem Buchhandel (Verlagsbuchhandel), Buchgroßhandel (Zwischenbuchhandel) und Bucheinzelhandel (Sortimentsbuchhandel). Bücher haben als Kulturgut eine Sonderstellung, die durch die Buchpreisbindung und den ermäßigte Mehrwertsteuersatz auf Bücher unterstützt wird.

Der verbreitende Buchhandel vermittelt neben Büchern auch andere Verlagserzeugnisse und begleitende Artikel wie Schreibwaren und Geschenkartikel. Der Buchhandel bündelt die Angebote vieler Verlage und deckt damit die vielfältige Nachfrage der Endverbraucher. Umgekehrt liefert er den Lieferanten aus Verlags- und Zwischenbuchhandel Informationen über Kundenbedürfnisse und Absatzzahlen. Der Sortimentsbuchhandel sorgt letztlich für das Zustandekommen eines geldwerten Handelsgeschäftes mit Forderungen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Handelsbranchen ist die Preissetzungsfunktion im deutschen Buchhandel aufgrund der Buchpreisbindung auf den Produzenten des Handelsguts – die Verlage – beschränkt.



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