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| Fachzeitschrift Pulmologie |
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Pulmologie
Das Pulmologie leitet sich vom lateinischen Wort pulmo - die Lunge – ab. Pulmologie ist jenes Teilgebiet der Inneren Medizin, welches sich mit der Erkrankungen der Lunge beschäftigt. Die deutsche Bezeichnung für Pulmologie lautet daher auch Lungenheilkunde.
Die Pulmologie umfasst die Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten im Bereich der Lunge, der Bronchien, des Mittelfells und der Pleura. Nicht zur Pulmologie dirtekt gehören die Thoraxchirurgie als Teil der Chirurgie, die Bestrahlung von Lungentumoren als Teil der Radiologie und die Chemotherapie von Lungentumoren als Teil der Onkologie.
Häufige Krankheitsbilder der Pulmologie
- Asthma bronchiale
- Akute und chronische Bronchitis
- Bronchialkarzinom (Lungenkrebs)
- Chronic obstructive pulmonary disease (chronische obstruktive Lungenerkrankung)
- pulmonale Hypertonie
- Pneumonie (Lungenentzündung)
- Lungentuberkulose
- Lungenembolie
- Lungenfibrose
- Mukoviszidose (zystische Fibrose)
- Lungenemphysem (Blählunge)
- Pleuritis (Rippenfellentzündung)
- Schlafapnoe-Syndrom
- Legionärskrankheit
- Pleuraerguss
Häufige Untersuchungsmethoden der Pulmologie
- Röntgenbild der Lunge
- Computertomografie (CT) der Lunge
- Ultraschall der Pleura und Lunge
- Bronchoskopie
- Anamneseerhebung
- Auskultation von Herz und Lunge
- Spirometrie
- Lungenfunktionstest
- Pleurapunktion
- Lungenszintigrafie
- Thorakoskopie
- Blutgasanalyse
- Spiroergometrie
- Allergietestung
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Fachzeitschrift
Eine Fachzeitschrift ist eine regelmäßige erscheinende Publikation, die sich überwiegend mit einem klar eingegrenzten Fachgebiet befasst und sich an berufsmäßig interessierte Leser wendet. Die Zielgruppe ist in der Regel fachlich eindeutig orientiert und daher äußerst homogen. Eine Fachzeitschrift dient der beruflichen und fachlichen Information und Weiterbildung. Eine Fachzeitschrift vermitteln fundiertes Fachwissen, eine Untergruppe stellt die Wissenschaftliche Fachzeitschrift dar. Die erste Fachzeitschrift wurde schon im frühen 18. Jahrhundert veröffentlicht.
Eine Fachzeitschrift erscheint in regelmäßigen, periodischen Abständen. Sie informiert im Unterschied zu einer Monografie zeitnah und aktuell. Fachzeitschriften und ihre Verlage sind in der zuständigen Abteilung Fachpresse des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels organisiert.
Im Jahre 2005 waren über 3.600 Titel verschiedene Fachzeitschriften in Deutschland erhältlich. Die Gesamtauflage betrug über 15 Millionen Exemplare. Neun von zehn Fachzeitschriften werden per Abonnement bezogen. Die meisten Fachzeitschriften werden in den Fachgebieten Medizin und Naturwissenschaften angeboten. Aber auch für die Bereiche Dienstleistung, Handel, Wirtschaft und Handwerk gibt es zahlreiche regelmäßige Publikationen.
Fachverlage und Redaktionen von Fachzeitschriften sind häufig recht klein und haben nur wenige Mitarbeiter. Zu den auflagenstärksten zählen das "Deutsches Ärzteblatt", "Deutscher Ärzte-Verlag" sowie die "Lebensmittel Zeitung".
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Hintergrundinformationen zu Buchverkaufsstellen
Zu den so genannten Buchverkaufsstellen zählen neben Buchhandlungen und Faxhbuchhandlungen auch Warenhäuser, Supermärkte, Tankstellen, und Kioske. Auch so mancher Fachhändler bietet seinen Kunden zu speziellen Warengruppen die passende Literatur: Tierbücher im Zoofachhandel, der Gesundheitsratgeber in der Apotheke, der Reiseführer in der Touristeninformation. Fundierte Fachbücher wird man aber nur in Buchhandlungen oder auf das jeweilige Fachgebiet spezialisierte Fachbuchhandlungen finden. Seit einigen Jahren gilt auch das Internet als möglicher Ort zum Erwerb von Fachliteratur.
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Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
Buchhandlung Neuropädiatrie Fachliteratur Mikrochirurgie Handbuch Nephrologie Lehrbuch Neuraltherapie Lehrbuch Medizinrecht Fachbücher Nuklearmedizin Dokumentation Manuelle Medizin Fachliteratur Neonatologie Fachzeitschrift Notfallmedizin Fachbuchhandlung Lungenheilkunde Fachbuch Naturheilverfahren Fachbuch Naturheilkunde Handbuch Mikrobiologie Fachbuchhandlung Laboratoriumsmedizin Buchhandlung Neurologie Fachbücher Kinderheilkunde Fachartikel Labormedizin Fachzeitschrift Neuroradiologie Fachartikel Krankengymnastik Dokumentation Neurochirurgie
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| Begriffserklärung |
Monografie
Im Bereich Bibliotheken wird der Begriff Monografie für alle einbändigen gedruckten Bücher mit einem Text eines Autors verwendet. Damit unterscheidet sich die Monografie von mehrbändigen Werken und von unselbständiger Literatur wie zum Beispiel Aufsätze in Zeitschriften oder Sammelbänden.
Als Monografie bezeichnet man im Gegensatz zum Handbuch eine umfassende, in sich vollständige Abhandlung über einen einzelnen Gegenstand, also ein einzelnes Werk, ein spezielles Problem oder eine einzelne Persönlichkeit. Eine Monografie stammt im Regelfall von einem einzigen Autor, nur selten kommt es zu Gemeinschaftsarbeiten mehrerer Autoren.
Die häufigste Form der Monografie ist in der Literatur die Biografie, welche auch das Gesamtwerk bzw. die Bedeutung und allgemeine Bewertung eines Künstlers, Schriftstellers oder einer sonstigen, für die Öffentlichkeit meist wichtigen, Person behandelt.
In der Wissenschaft ist die Grenze zwischen Monografie und Lehrbuch fließend. Ersteren Begriff bevorzugt man oft, wenn die Zielgruppe aus Kollegen, letzteren, wenn sie aus Studenten besteht. Auch die Abgrenzung zwischen Monografie und Handbuch ist oft nicht eindeutig zu ziehen: Der Gegenstand eines Handbuches ist zumeist breiter gefasst als der einer Monografie - ein Handbuch würde zum Beispiel "Die Weimarer Klassik", eine Monografie eher "Die Figur des Mephisto in Goethes Faust" behandeln.
Im Bereich Pharmazie wird der Ausdruck Monografie für eine Auflistung von Eigenschaften und Anforderungen einzelner Stoffe verwendet. Die Monographie gliedert sich dabei in die Abschnitte Anforderungen an Eigenschaften, Identität, Reinheit und Gehalt sowie eine Sammlung von analytischen Methoden zur Bestimmung der letzten drei Größen. Jeder pharmazeutisch eingesetzte Stoff hat den Anforderungen der Arzneibuchmonographie zu entsprechen.
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