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| Fachzeitschrift Sportmedizin |
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Sportmedizin
Die Sportmedizin ist ein Teilgebiet der Medizin, bei dem es um die Vorbeugung, Erkennung, Behandlung und Rehabilitation von Sportverletzungen und Sportschäden geht. Die Sportmedizin beschäftigt sich aber auch mit dem Einfluss von Bewegung und Bewegungsmangel auf den gesunden, aber auch den kranken Menschen und liefert entsprechende Forschungsergebnisse..
In Deutschland bezeichnet Sportmedizin eine fachübergreifende ärztliche Zusatz-Weiterbildung. Das Fachgebiet, das in seinen Inhalten dem Bereich Sportmedizin am nächsten kommt, ist das der Physikalischen und Rehabilitativen Medizin (PRM). Typische Verletzungen aus dem Bereich Sportmedizin sind der Tennisarm, der Tennisellenbogen, das Fußballerknie und als Erkrankung der plötzliche Herztod. Weitere Erkrankungen, deren Bezeichnung häufig aus der englischen Sprache stammen, sind athlete's foot, Ermüdungsfraktur, exercise induced anaphylaxis, jogger's kidney (Pseudonephritis athletica), jogger's nipples, Läuferanämie, Läuferknie, Marsch-Hämoglobinurie, Skidaumen, Schwimmerohren und Turf Toe.
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Fachzeitschrift
Eine Fachzeitschrift ist eine regelmäßige erscheinende Publikation, die sich überwiegend mit einem klar eingegrenzten Fachgebiet befasst und sich an berufsmäßig interessierte Leser wendet. Die Zielgruppe ist in der Regel fachlich eindeutig orientiert und daher äußerst homogen. Eine Fachzeitschrift dient der beruflichen und fachlichen Information und Weiterbildung. Eine Fachzeitschrift vermitteln fundiertes Fachwissen, eine Untergruppe stellt die Wissenschaftliche Fachzeitschrift dar. Die erste Fachzeitschrift wurde schon im frühen 18. Jahrhundert veröffentlicht.
Eine Fachzeitschrift erscheint in regelmäßigen, periodischen Abständen. Sie informiert im Unterschied zu einer Monografie zeitnah und aktuell. Fachzeitschriften und ihre Verlage sind in der zuständigen Abteilung Fachpresse des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels organisiert.
Im Jahre 2005 waren über 3.600 Titel verschiedene Fachzeitschriften in Deutschland erhältlich. Die Gesamtauflage betrug über 15 Millionen Exemplare. Neun von zehn Fachzeitschriften werden per Abonnement bezogen. Die meisten Fachzeitschriften werden in den Fachgebieten Medizin und Naturwissenschaften angeboten. Aber auch für die Bereiche Dienstleistung, Handel, Wirtschaft und Handwerk gibt es zahlreiche regelmäßige Publikationen.
Fachverlage und Redaktionen von Fachzeitschriften sind häufig recht klein und haben nur wenige Mitarbeiter. Zu den auflagenstärksten zählen das "Deutsches Ärzteblatt", "Deutscher Ärzte-Verlag" sowie die "Lebensmittel Zeitung".
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Hintergrundinformationen zum Verlagsbuchhandel
Der Verlagsbuchhandel, also der herstellende Buchhandel, umfasst alle Betriebe, die Bücher, Bilder, Landkarten, usw. produzieren. Man unterscheidet dabei in Allgemeinverlage, die mit ihren Erzeugnissen ein weites Spektrum an Themen abdecken und Fachverlage, die sich auf ein oder mehrere Fachgebiete spezialisieren.
Durch die fortschreitender Konzernbildung im Buchsektor gehören viele Verlage inzwischen zu einer Verlagsgruppe und veröffentlichen unter ihrem angestammten Namen, operieren oft aber nicht mehr eigenständig. Der Verlag besitzt die Rechte zur Produktion und zum Vertrieb der von ihm verlegten Buchtitel. Bei der Annahme eines Manuskriptes kommt es zum Vertrag mit dem Autor, bei dem er als Urheber das Recht zur Vervielfältigung, Verbreitung und Nutzung gegen ein vereinbartes Honorar an den Verlag überträgt. Im Gegenzug verpflichtet sich der, zu drucken, zu verbreiten und zu werben. Bei der Herstellung des Buches legt der Verlag den Buchtitel fest. Er bestimmt auch in der Verlagsherstellung die äußere Gestaltung wie Typografie, Einband und Schutzumschlag und setzt den gebundenen Ladenpreis im Rahmen der gesetzlichen Buchpreisbindung fest.
Verlagsvertreter vermitteln die Produkte der Verlage an die Buchhandlungen. Die Bestellungen laufen heute jedoch seltener über sie sondern vielmehr über direkten Datenaustausch. Verlagsvertreter können fest angestellte Reisende eines Verlags sein oder selbständige Handelsvertreter eines oder mehrerer nicht konkurrierender Verlage. Die Bedeutung des Berufs ist in der Branche aber rückläufig.
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Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
Fachliteratur Physiotherapie Fachartikel Rechtsmedizin Fachbuchhandlung Psychotherapie Buchhandlung Pathologie Fachbuch Plastische Chirurgie Fachbuchhandlung Pulmologie Dokumentation Perinatologie Fachzeitschrift Pädiatrie Fachbücher Orthopädie Fachzeitschrift Osteoporose Fachliteratur Proktologie Lehrbuch Psychosomatik Handbuch Phlebologie Lehrbuch Psychologie Fachartikel Radiologie Fachbuch Pneumologie Handbuch Psychiatrie Dokumentation Pflegeberufe Buchhandlung Pharmakologie Fachbücher Ophthalmologie
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