|
|
| Dokumentation Pflegeberufe |
|
| |
Pflegeberufe
Pflegeberufe bezeichnen im weitesten Sinn Berufe, die sich mit der Behandlung von Menschen beschäftigen, die an Krankheiten oder Behinderungen leiden. Im engeren Sinn sind die akademischen Pflegeberufe (Arzt, Zahnarzt, Psychotherapeut, Tierarzt und Apotheker) gemeint, deren Angehörige in Berufskammern organisiert sind. Erweitert wurde der Begriff zunächst auf Berufe im Bereich der Psychologischen Psychotherapie, der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie sowie der Musiktherapie und Kunsttherapie und anderen psychotherapeutischen Heilberufen. Listen von "speziellen Heilberufen" umfassen mehr als 50 verschiedene Berufsbezeichnungen.
Die Berufe Ergotherapeut, Krankenpfleger, Kinderkrankenpfleger, Hebamme / Entbindungshelfer, Masseur und Medizinischer Bademeister, Logopäde, medizinisch-technische Radiologieassistent, Operationstechnischer Assistent, Medizinischer Fachangestellter, Zahnmedizinischer Fachangestellter, Physiotherapeut und Diätassistent werden Medizinalfachberufe und nicht Pflegeberufe genannt. Sie gehören zu den Heilhilfsberufen. Die Berufsbezeichnungen sind geschützt. Ausbildungsprüfungen in diesen Berufen werden staatlich überwacht.
| |
| |
Dokumentation
Unter Dokumentation versteht man die Nutzbarmachung von Informationen zur weiteren Verwendung. Ziel der Dokumentation ist es, die dokumentierten Objekte gezielt auffindbar zu machen. Bei den Objekten handelt es sich in der Regel um Dokumente mit einem Informationsgehalt, der mit Hilfe der Dokumentation systematisch verwertet werden soll. Dokumente können in diesem Sinne Fachbücher, Zeitschriftenartikel oder sonstige Druckschriften sein, aber auch Bilder, Filme, Tondokumente und ähnliches.
Die Erschließung von Informationen ist eine der wesentlichen Aufgaben von Bibliotheken und anderen Dokumentationseinrichtungen. Die Beschreibung und Verzeichnung bibliographischer und archivalischer Ressourcen geschieht u.a. durch Katalogisierung, d.h. die Aufnahme von Dokumentationen in einen Katalog.
In Printmedien, Filmen und Rundfunk wird mit Dokumentation ein journalistisch aufbereiteter Bericht bezeichnet, der mithilfe von Quellen und Zeugnissen Anspruch auf Nichtfiktionalität, auf Bezug zur realen Welt, erhebt.
Qualitätsmerkmale einer Dokumentation
Einige Qualitätsmerkmale von Dokumentation sind: Vollständigkeit, Übersichtlichkeit, Verständlichkeit, Strukturiertheit, Korrektheit, Editierbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Integrität/Authentizität (z. B. Änderungshistorie), Objektivität.
Ein grundsätzliches Problem der Dokumentation ist, dass sie sehr kostspielig werden kann und sich erst nach einer Vorlaufzeit wirtschaftlich auszahlt, weshalb viele Unternehmen auf eine eigene Dokumentationsabteilung verzichten.
|
|
| |
Hintergrundinformationen zum Verlagsbuchhandel
Verlagsbuchhandel, engl. publishing trade, Druck und Handel der Vervielfältigungsexemplare von Werken der Literatur, Kunst und Tonkunst. Meist wird der Verlagsbuchhändler kurz Verleger genannt.
Frühe Buchdrucker und Buchverleger wie Johannes Fust, Peter Schöffer und Konrad Henckis erkannten den Wert der Frankfurter Messe für den Buchhandel in Deutschland, nach Nordeuropa und nach Paris und wurden zur Wegbereitern der Frankfurter Buchmesse. Der Verlagsbuchhandel löste den Handschriftenhandel ab.
|
|
Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
Dokumentation Hygiene Dokumentation Homöopathie Fachzeitschrift Forensische Medizin Fachliteratur Gesichtschirurgie Fachartikel Geburtshilfe Handbuch Gerichtsmedizin Fachartikel Innere Medizin Buchhandlung Immunologie Fachliteratur Gynäkologie Fachbücher Intensivmedizin Handbuch Handchirurgie Fachbücher Kardiologie Buchhandlung Histologie Fachbuch Hämatologie Fachbuchhandlung Genetik Lehrbuch Geriatrie Fachzeitschrift Gastroenterologie Lehrbuch Herz-Kreislauferkrankung Fachbuchhandlung Gefäßchirurgie Fachbuch Hals-Nasen-Ohren
|
|
 |
|
|
 |
|
Sie haben noch keine Artikel in Ihrem Warenkorb.
|
|
|
|

|
|
| Beste Konditionen |
|
Portofreie Buchlieferung innerhalb Deutschlands.
Fast alle medizinischen Fachbücher ab EUR 50,-- mit vier Wochen Rückgaberecht.
|
|
 |
| Begriffserklärung |
Periodikum
Mit Periodikum wird ein in der Regel regelmäßig erscheinendes Druckwerk bezeichnet. Bei einem Periodikum wird im Gegensatz zur Monografie der Inhalt entweder auf mehrere Ausgaben verteilt oderin jeder Ausgabe mehrere Themen eher kurz angerissen. Hauptmerkmal von einem Periodikum ist natürlich seine Periodizität.
Die Periodizität bei Zeitschriften bezeichnet das regelmäßige Erscheinen einer Publikation. Im Printbereich gibt es dafür klare Regelungen. So muss eine Tageszeitung mindestens fünfmal (in den meisten Fällen sechsmal) in der Woche, eine Sonntagszeitung jeden Sonntag und eine Zeitschrift mindestens viermal im Jahr erscheinen. Die Publizität ist sowohl bei den Zeitschriften als auch bei den Zeitungen, im Gegensatz zur Universalität und Aktualität, relevant. Redaktionen müssen sich somit auf ein Erscheinen in regelmäßigen Abständen einstellen.
Die Periodizität einer Zeitschrift kann unter anderem wöchentlich, zweiwöchentlich, monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich sein. Dies wird für eine Zeitschrift immer klar festgelegt und der Leserschaft auch mitgeteilt. Eine beliebige Erscheinungsweise wird dem Erfolg des Periodikum sicher abträglich. Die Summe der Ausgaben einer bestimmten Zeitschrift, die innerhalb eines Jahres erschienen sind, wird als Jahrgang bezeichnet. Die Zählung beginnt dabei heute meist zu Jahresbeginn im Januar.
Die Jahrgangszählung bei einem Periodikum kann unter anderem aus politischen Überlegungen heraus erfolgen, wie zum Beispiel beim Deutschen Ärzteblatt. Beispiele für Periodika sind Monatshefte, Quartalsschriften, regelmäßig erscheinende Zeitschriftenreihen, Zeitschriften, Magazine, Wochenzeitungen, Bulletins, Rundbriefe, Jahrbücher und Almanache.
|
|
|
Bestseller:
Kinder-Notfall-Intensiv
Leidenberger Endokrinologie
Häring Diabetologie in Klinik und Praxis
Buch Ernährungsmedizin
Facharztprüfung Orthopädie
Kinderkardiologie
|
|
 |
|
| Informationen |
| |
 |
|