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Dokumentation Pneumologie  
 

Pneumologie

Die Pneumologie, die auch Pneumonologie, Pulmonologie oder Pulmologie gennnt wird, leitet sich vom lateinischen Wort pulmo "die Lunge" ab. Die Pneumologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin und beschäftigt sich aussschließlich mit Lungenerkrankungen. Die deutsche Bezeichnung für Pneumologie oder Pulmologie lautet daher auch Lungenheilkunde.

Zur Pneumologie gehört die Prophylaxe, der möglichst frühe Erkennung und die konservative Behandlung von Lungenkrankheiten sowie Erkrankungen der Bronchien, des Mittelfells und der Pleura. Abgrenzen muss man die Lungenheilkunde von der Thoraxchirurgie als Teil der Chirurgie, von der Bestrahlung bei Lungentumoren als Teil der Radiologie und von der Chemotherapie von Lungentumoren als Teil der Onkologie. All diese Behandlungsmethoden gehören nicht direkt zur Pneumologie.

Häufige Krankheitsbilder der Pneumologie sind zum Beispiel:
  • Akute und chronische Bronchitis
  • Asthma bronchiale
  • chronische obstruktive Lungenerkrankungen
  • Bronchialkarzinom (Lungenkrebs)
  • Lungenembolie
  • Lungenemphysem (Blählunge)
  • pulmonale Hypertonie (hoher Blutdruck in den Pulmonalarterien)
  • Pleuritis (Rippenfellentzündung)
  • Pneumonie (Lungenentzündung)
  • Lungentuberkulose
  • Mukoviszidose (zystische Fibrose)
  • Lungenfibrose
  • Schlafapnoe-Syndrom
  • Legionärskrankheit



 

Dokumentation

Unter Dokumentation versteht man die Nutzbarmachung von Informationen zur weiteren Verwendung. Ziel der Dokumentation ist es, die dokumentierten Objekte gezielt auffindbar zu machen. Bei den Objekten handelt es sich in der Regel um Dokumente mit einem Informationsgehalt, der mit Hilfe der Dokumentation systematisch verwertet werden soll. Dokumente können in diesem Sinne Fachbücher, Zeitschriftenartikel oder sonstige Druckschriften sein, aber auch Bilder, Filme, Tondokumente und ähnliches.

Die Erschließung von Informationen ist eine der wesentlichen Aufgaben von Bibliotheken und anderen Dokumentationseinrichtungen. Die Beschreibung und Verzeichnung bibliographischer und archivalischer Ressourcen geschieht u.a. durch Katalogisierung, d.h. die Aufnahme von Dokumentationen in einen Katalog.

In Printmedien, Filmen und Rundfunk wird mit Dokumentation ein journalistisch aufbereiteter Bericht bezeichnet, der mithilfe von Quellen und Zeugnissen Anspruch auf Nichtfiktionalität, auf Bezug zur realen Welt, erhebt.

Qualitätsmerkmale einer Dokumentation

Einige Qualitätsmerkmale von Dokumentation sind: Vollständigkeit, Übersichtlichkeit, Verständlichkeit, Strukturiertheit, Korrektheit, Editierbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Integrität/Authentizität (z. B. Änderungshistorie), Objektivität.
Ein grundsätzliches Problem der Dokumentation ist, dass sie sehr kostspielig werden kann und sich erst nach einer Vorlaufzeit wirtschaftlich auszahlt, weshalb viele Unternehmen auf eine eigene Dokumentationsabteilung verzichten.


 

Hintergrundinformationen zum Buchhandel

Mit Buchhandel wird zum einen der Vertrieb von Büchern als solches aber auch das Geschäft, in dem man Bücher erwerben kann, bezeichnet. Die typische Vetriebsform von Büchern ist immer noch das Ladengeschäft, also vorrangig die Buchhandlung.

Im fachlichen Sprachgebrauch unterscheidet man zwischen herstellendem Buchhandel (Verlagsbuchhandel), Buchgroßhandel (Zwischenbuchhandel) und Bucheinzelhandel (Sortimentsbuchhandel). Bücher haben als Kulturgut eine Sonderstellung, die durch die Buchpreisbindung und den ermäßigte Mehrwertsteuersatz auf Bücher unterstützt wird.

Der verbreitende Buchhandel vermittelt neben Büchern auch andere Verlagserzeugnisse und begleitende Artikel wie Schreibwaren und Geschenkartikel. Der Buchhandel bündelt die Angebote vieler Verlage und deckt damit die vielfältige Nachfrage der Endverbraucher. Umgekehrt liefert er den Lieferanten aus Verlags- und Zwischenbuchhandel Informationen über Kundenbedürfnisse und Absatzzahlen. Der Sortimentsbuchhandel sorgt letztlich für das Zustandekommen eines geldwerten Handelsgeschäftes mit Forderungen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Handelsbranchen ist die Preissetzungsfunktion im deutschen Buchhandel aufgrund der Buchpreisbindung auf den Produzenten des Handelsguts – die Verlage – beschränkt.



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