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| Dokumentation Unfallchirurgie |
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Unfallchirurgie
Die Unfallchirurgie beschäftigt sich mit operativen Behandlungen zur Wiederherstellung und Erhaltung der durch Unfälle beschädigten Strukturen (Organsystem und Bewegungsapparat) des Menschen. Verletzungen betreffen in erster Linie den Bewegungsapparat, also das knöcherne Skelett und Muskeln, Bänder und Sehnen des Menschen. Aber auch Bauch- und Brustorgane sowie das Gehirn können in Folge eines Unfalls verletzt worden sein. Aufgrund der ähnlichen Behandlungsmethoden behandeln Unfallchirurgen auch Knochenbrüche, die durch ein Krebsleiden hervorgerufen wurden.
Als erste Instanz der Unfallchirurgie gilt die Notaufnahme von Patienten mit Unfallverletzungen. Erstes Ziel ist die Stabilisierung dieser Notfälle, um dadurch erst eine weiterführende medizinische Behandlungen zu ermöglichen. Da die Behandlung sehr ähnlich ist, werden oft auch Gelenkersatzoperationen wie Hüftgelenks- und Kniegelenksendoprothesen von Unfallchirurgen durchgeführt.
Die mediztinischen Fachgebiete der operativen Orthopädie und der Unfallchirurgie überschneiden sich soweit, dass von den Berufsverbänden eine Zusammenlegung der Fächer vollzogen wurde. Seit dem Jahr 2005 gibt es einen gemeinsamen Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Dies ist auch ein Ergebnis der europäischen Harmonisierung, da es in der Vergangenheit nur in Österreich und Deutschland traditionsbedingt eine Trennung zwischen Orthopädie und Unfallchirurgie gab.
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Dokumentation
Unter Dokumentation versteht man die Nutzbarmachung von Informationen zur weiteren Verwendung. Ziel der Dokumentation ist es, die dokumentierten Objekte gezielt auffindbar zu machen. Bei den Objekten handelt es sich in der Regel um Dokumente mit einem Informationsgehalt, der mit Hilfe der Dokumentation systematisch verwertet werden soll. Dokumente können in diesem Sinne Fachbücher, Zeitschriftenartikel oder sonstige Druckschriften sein, aber auch Bilder, Filme, Tondokumente und ähnliches.
Die Erschließung von Informationen ist eine der wesentlichen Aufgaben von Bibliotheken und anderen Dokumentationseinrichtungen. Die Beschreibung und Verzeichnung bibliographischer und archivalischer Ressourcen geschieht u.a. durch Katalogisierung, d.h. die Aufnahme von Dokumentationen in einen Katalog.
In Printmedien, Filmen und Rundfunk wird mit Dokumentation ein journalistisch aufbereiteter Bericht bezeichnet, der mithilfe von Quellen und Zeugnissen Anspruch auf Nichtfiktionalität, auf Bezug zur realen Welt, erhebt.
Qualitätsmerkmale einer Dokumentation
Einige Qualitätsmerkmale von Dokumentation sind: Vollständigkeit, Übersichtlichkeit, Verständlichkeit, Strukturiertheit, Korrektheit, Editierbarkeit, Nachvollziehbarkeit, Integrität/Authentizität (z. B. Änderungshistorie), Objektivität.
Ein grundsätzliches Problem der Dokumentation ist, dass sie sehr kostspielig werden kann und sich erst nach einer Vorlaufzeit wirtschaftlich auszahlt, weshalb viele Unternehmen auf eine eigene Dokumentationsabteilung verzichten.
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Hintergrundinformationen zum Verlagsbuchhandel
Der Verlagsbuchhandel, also der herstellende Buchhandel, umfasst alle Betriebe, die Bücher, Bilder, Landkarten, usw. produzieren. Man unterscheidet dabei in Allgemeinverlage, die mit ihren Erzeugnissen ein weites Spektrum an Themen abdecken und Fachverlage, die sich auf ein oder mehrere Fachgebiete spezialisieren.
Durch die fortschreitender Konzernbildung im Buchsektor gehören viele Verlage inzwischen zu einer Verlagsgruppe und veröffentlichen unter ihrem angestammten Namen, operieren oft aber nicht mehr eigenständig. Der Verlag besitzt die Rechte zur Produktion und zum Vertrieb der von ihm verlegten Buchtitel. Bei der Annahme eines Manuskriptes kommt es zum Vertrag mit dem Autor, bei dem er als Urheber das Recht zur Vervielfältigung, Verbreitung und Nutzung gegen ein vereinbartes Honorar an den Verlag überträgt. Im Gegenzug verpflichtet sich der, zu drucken, zu verbreiten und zu werben. Bei der Herstellung des Buches legt der Verlag den Buchtitel fest. Er bestimmt auch in der Verlagsherstellung die äußere Gestaltung wie Typografie, Einband und Schutzumschlag und setzt den gebundenen Ladenpreis im Rahmen der gesetzlichen Buchpreisbindung fest.
Verlagsvertreter vermitteln die Produkte der Verlage an die Buchhandlungen. Die Bestellungen laufen heute jedoch seltener über sie sondern vielmehr über direkten Datenaustausch. Verlagsvertreter können fest angestellte Reisende eines Verlags sein oder selbständige Handelsvertreter eines oder mehrerer nicht konkurrierender Verlage. Die Bedeutung des Berufs ist in der Branche aber rückläufig.
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Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
Lehrbuch Stoffwechsel Fachliteratur Tropenmedizin Handbuch Ultraschall Fachartikel Sonographie Fachbücher Schmerztherapie Fachbuchhandlung Verdauungstrakt Lehrbuch Strahlentherapie Fachzeitschrift Veterinärmedizin Buchhandlung Urologie Fachliteratur Traumatologie Buchhandlung Umweltmedizin Dokumentation Sozialmedizin Dokumentation Sportmedizin Fachbücher Röntgenologie Fachartikel Sexualforschung Fachbuchhandlung Venerologie Fachbuch Toxikologie Fachzeitschrift Tiermedizin Fachbuch Transplantation Handbuch Thoraxchirurgie
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