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Fachbuch Geriatrie  
 

Geriatrie

Die Geriatrie kann man getrost auch als Alters- oder Altenmedizin bezeichnen. Geriatrie ist die Lehre von den Krankheiten des alternden Menschen. Damit überschneidet sich die Geriatrie mit den Fachbereichen der Inneren Medizin, der Orthopädie, Neurologie und Psychiatrie.

Das Ziel der Geriatrie ist es, alten Menschen zu einem besseren Lebensabend zu verhelfen. Die Geriatrie ist vor allem dann gefordert, wenn ein Patient unter mehreren Erkrankungen leidet, die den einzelnen Fachmediziner aufgrund der vielfältigen Verflechtungen der Krankheiten überfordern würde. Die Geriatrie kann daher als eine fächerübergreifende Disziplin in der Medizin angesehen werden.

Ein Arzt kann in Deutschland nach seiner Facharztweiterbildung z. B. im Bereich Innere Medizin oder Neurologie die Zusatzbezeichnung "Geriatrie" erwerben, wenn er ca. anderthalb Jahre an einer weiterbildungsbefugten Klinik tätig gewesen ist.

Geriatrie Definition

Die Geriatrie ist eine medizinische Spezialdisziplin, die sich mit den körperlichen, mentalen, funktionellen und sozialen Bedingungen der akuten, chronischen, rehabilitativen, präventiven Behandlung und Pflege - auch am Lebensende - befaßt. Bei den Patienten muss mit einem hohen Grad an Gebrechlichkeit (Vulnerabilität) und mit Mehrfach-Erkrankungen gerechnet werden. Nur die Geriatrie bietet dafür einen ganzheitlichen Behandlungsansatz.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Erkrankungen im Alter sich unterschiedlich auswirken können und oft nur schwer exakt zu diagnostizieren sind. Das Ansprechen auf die Behandlung kann außerdem verzögert erfolgen und oft besteht der Bedarf einer soziale Unterstützung. Die Geriatrie kann daher getrost als ein anspruchsvoller Fachbereich angesehen werden.



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Fachbuch

Ein Fachbuch ist die Bezeichnung für ein Buch, das ein bestimmtes Fachthema fundiert an die Adresse von Interessierten näher bringt. Für ein Fachbuch interessieren sich nicht nur Spezialisten und Fachleute zur Gewinnung vertiefender Erkenntnisse, sondern vor allem auch Studierende, die ein Fachbuch als Basis für ihr Studium verwenden.

Im Gegensatz zum Fachbuch ist dagegen ein Sachbuch eher an die Zielgruppe der Laien ausgerichtet. Spezialisten suchen nach detaillierteren Informationen. Fachbücher unterscheiden sich daher grundsätzlich in ihrer Zielsetzung von normalen Sachbüchern. Ein Fachbuch kann ein Nachschlagewerk, eine Enzyklopädie, aber auch ein spezielles Schulbuch sein. Almanache zählen in der Regel zu den Sachbüchern und sind kein Fachbuch.

Buchhandlungen, Bibliotheken und Verlage teilen ihre Fachbuch-Auswahl ganz unterschiedlich in Abteilungen und Schwerpunktthemen ein. So passt ein Fachbuch über Chirurgie gleich in mehrere Regale, da die Chirurgie eine fachübergreifende Disziplin in der Medizin ist.

Eine mögliche Einteilung der wichtigsten Fachbuch-Kategorien im Bereich Medizin könnte so aussehen:
  • Fachbuch für Augenheilkunde
  • Onkologie-Fachbuch
  • Fachbücher Orthopädie
  • Chirurgie
  • Fachbuch Kinderheilkunde


 

Hintergrundinformationen zum Verlagsbuchhandel

Der Verlagsbuchhandel, also der herstellende Buchhandel, umfasst alle Betriebe, die Bücher, Bilder, Landkarten, usw. produzieren. Man unterscheidet dabei in Allgemeinverlage, die mit ihren Erzeugnissen ein weites Spektrum an Themen abdecken und Fachverlage, die sich auf ein oder mehrere Fachgebiete spezialisieren.

Durch die fortschreitender Konzernbildung im Buchsektor gehören viele Verlage inzwischen zu einer Verlagsgruppe und veröffentlichen unter ihrem angestammten Namen, operieren oft aber nicht mehr eigenständig. Der Verlag besitzt die Rechte zur Produktion und zum Vertrieb der von ihm verlegten Buchtitel. Bei der Annahme eines Manuskriptes kommt es zum Vertrag mit dem Autor, bei dem er als Urheber das Recht zur Vervielfältigung, Verbreitung und Nutzung gegen ein vereinbartes Honorar an den Verlag überträgt. Im Gegenzug verpflichtet sich der, zu drucken, zu verbreiten und zu werben. Bei der Herstellung des Buches legt der Verlag den Buchtitel fest. Er bestimmt auch in der Verlagsherstellung die äußere Gestaltung wie Typografie, Einband und Schutzumschlag und setzt den gebundenen Ladenpreis im Rahmen der gesetzlichen Buchpreisbindung fest.

Verlagsvertreter vermitteln die Produkte der Verlage an die Buchhandlungen. Die Bestellungen laufen heute jedoch seltener über sie sondern vielmehr über direkten Datenaustausch. Verlagsvertreter können fest angestellte Reisende eines Verlags sein oder selbständige Handelsvertreter eines oder mehrerer nicht konkurrierender Verlage. Die Bedeutung des Berufs ist in der Branche aber rückläufig.



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