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Fachbuch Verdauungstrakt  
 

Verdauungstrakt

Mit den Begriffen Verdauungstrakt oder Verdauungsapparat werden alle Organe zusammengefasst, die der Aufnahme, der Zerkleinerung und dem Weitertransport der Nahrung dienen und die schließlich dafür sorgen, dass diese Nahrung verdaut und die darin enthaltenen Nährstoffe für den Körper verwertbar gemacht werden. Lateinische Fachausdrücke für den Verdauungstrakt sind "Canalis alimentarius" und "Systema digestivum". Der Verdauungsapparat besteht aus der Mundhöhle, der Speiseröhre, dem Magen-Darm-Trakt, der Leber mit den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse.

Der Verdauungstrakt ist der Ort der eigentlichen enzymatischen Aufschlüsselung der Nahrung, der Resorption von Nahrungsstoffen und Wasser sowie der Ausscheidung unverdaulicher oder nicht verwertbarer Nahrungsbestandteile. Neben Enzymen sind auch verschiedene Mikroorganismen an der Verdauung beteiligt, die man unter dem Begriff Darmflora zusammenfasst.

Die großen Verdauungsdrüsen, also die Leber und die Bauchspeicheldrüse, produzieren Verdauungssäfte, die die Nahrung in ihre Bestandteile aufspalten. Der untere Teil des Verdauungstraktes dient hauptsächlich der Resorption von Wasser und der Ausscheidung der unverdaulichen Nahrungsbestandteile.

Der Verdauungstrakt im Aufbau

Den Verdauungstrakt kann man in einen Kopf- und einen Rumpfteil untergliedern. Neben dem eigentlichen Magen-Darm-Trakt (Gastrointestinaltrakt) gehören zum Verdauungssystem noch die Mundhöhle, wo vorwiegend die mechanische Zerkleinerung der Nahrung erfolgt, Speicheldrüsen und die Speiseröhre, die dem Weitertransport in den Magen dient. Die Zuordnung der Speiseröhre zum Magen-Darm-Trakt ist allerdings gegenwärtig umstritten.


 

Fachbuch

Ein Fachbuch ist die Bezeichnung für ein Buch, das ein bestimmtes Fachthema fundiert an die Adresse von Interessierten näher bringt. Für ein Fachbuch interessieren sich nicht nur Spezialisten und Fachleute zur Gewinnung vertiefender Erkenntnisse, sondern vor allem auch Studierende, die ein Fachbuch als Basis für ihr Studium verwenden.

Im Gegensatz zum Fachbuch ist dagegen ein Sachbuch eher an die Zielgruppe der Laien ausgerichtet. Spezialisten suchen nach detaillierteren Informationen. Fachbücher unterscheiden sich daher grundsätzlich in ihrer Zielsetzung von normalen Sachbüchern. Ein Fachbuch kann ein Nachschlagewerk, eine Enzyklopädie, aber auch ein spezielles Schulbuch sein. Almanache zählen in der Regel zu den Sachbüchern und sind kein Fachbuch.

Buchhandlungen, Bibliotheken und Verlage teilen ihre Fachbuch-Auswahl ganz unterschiedlich in Abteilungen und Schwerpunktthemen ein. So passt ein Fachbuch über Chirurgie gleich in mehrere Regale, da die Chirurgie eine fachübergreifende Disziplin in der Medizin ist.

Eine mögliche Einteilung der wichtigsten Fachbuch-Kategorien im Bereich Medizin könnte so aussehen:
  • Fachbuch für Augenheilkunde
  • Onkologie-Fachbuch
  • Fachbücher Orthopädie
  • Chirurgie
  • Fachbuch Kinderheilkunde


 

Hintergrundinformationen zur Buchpreisbindung

Die Buchpreisbindung ist die gesetzliche Auflage, eine festgelegte Preisbindung einzuhalten. Sie verpflichtet Verlage beziehungsweise Buchimporteure, einen Verkaufspreis festzusetzen. In Deutschland gilt die Buchpreisbindung (§ 5 Buchpreisbindungsgesetz) im Buchhandel für sämtliche in Deutschland verlegten Bücher. Außerdem gilt die Buchpreisbindung für "Produkte, die Bücher, Musiknoten oder kartographische Produkte reproduzieren oder substituieren und bei Würdigung der Gesamtumstände als überwiegend verlags- oder buchhandelstypisch anzusehen sind sowie kombinierte Objekte, bei denen eines der genannten Erzeugnisse die Hauptsache bildet" (BuchPrG § 2).

Solange es sich nicht um gebrauchte Ware oder um Titel handelt, deren Preisbindung offiziell aufgehoben wurde, muss dieser Preis eingehalten werden (BuchPrG § 3). Importtitel, also z. B. aus Großbritannien oder den USA (beides Länder ohne Buchpreisbindung) eingeführte Werke, unterliegen dagegen auch in Deutschland keiner Preisbindung. Verschiedene europäische Staaten haben ein Gesetz zur Buchpreisbindung, etwa Frankreich. Die Rechtslage in Österreich ist weitgehend identisch mit der deutschen.

In der Schweiz wurden die Buchpreise nicht durch ein staatliches Gesetz vorgeschrieben, sondern durch eine privatrechtliche Vereinbarung der Verlage und Buchhändler (sog. Sammelrevers). Diese Vereinbarung stand im Widerspruch zum Kartellgesetz. Die Buchpreisbindung fiel im Mai 2007, nachdem das Bundesgericht die Einschätzung der Wettbewerbskommission bestätigt hatte und der Bundesrat hat eine Ausnahme für ein Kartell abgelehnt.



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