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Chirurgie
Der Begriff Chirurgie entstammt dem Griechischen und steht für "Handwerkliche Kunst". Die Chirurgie ist das medizinische Fachgebiet, das sich mit der Behandlung von Krankheiten und Verletzungen durch direkte, manuelle oder instrumentelle Einwirkung auf den Körper des Patienten befasst. Es geht also bei der Chirurgie um die operative Behandlung vom Patienten. Man differenziert bei der Chirurgie die folgenden Teilbereiche: Thoraxchirurgie, Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie, Neurochirurgie und Visceralchirurgie.
In Deutschland sind die Fachgebiete Kieferchirurgie, Plastische Chirurgie, Unfallchirurgie, Herzchirurgie, Neurochirurgie und Kinderchirurgie bekannt und anerkannt. In vielen Unterdisziplinen der Chirurgie kommen heute die modernen Verfahren der minimalinvasiven Chirurgie zum Einsatz. Der Vorteil hierbei ist, dass nur kleine Schnitte oder gar nur kleine Löcher nötig sind, um eine Operation durch zu führen. Der Chirurg muss bei dieser auch als Schlüsselloch-Chirurgie bezeichneten Methodik über einen Bildschirm operieren und bedient das Operationsgeschirr von außen.
Bei der Chirurgie werden krankhafte Organe vollständig (z.B. Blinddarm) oder teilweise (z.B. Prostata) entfernt. Aber auch verstopfte Gefäße können operativ wieder durchgängig gemacht. Außerdem gehört zur Chirurgie die Implantation von neuen Organen oder Prothesen.
Geschichte der Chirurgie
Schon in der Antike muss es zu Operationen gekommen sein. Zumindest deuten Knochenfunde darauf hin. Ob die Patienten den chirurgischen Eingriff überlebt haben, ist dabei schwer zu ermitteln.
Bis zur Entstehung der akademischen Medizin gab es vor allem Wundärzte, die aufgrund ihrer handwerklichen Ausbildung kleinere Operationen durchführen konnten. Hauptaufgabengebiet war die Blutstillung.
Bevor die Narkose 1846 erfunden wurde, musste der Chirurg wegen der starken Schmerzen des Patienten möglichst schnell operieren. Daher führte die Chirurgie zu damaliger Zeit oft zum Tode. Eine Beinamputation, wie gerade im Krieg oft notwendig, dauerte im Schnitt 28 Sekunden. Der Leibarzt von Napoleon soll mehr als 200 Amputationen an einem Tag vorgenommen haben. In der modernen Chirurgie dauert eine Unterschenkelamputation vom Hautschnitt bis zum Ende der Hautnaht mehr als 30 Minuten, manchmsl sogar eine Stunde. Durch die eingesetzte Narkose merkt der Patient von der Operation nichts.
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Handbuch
Ein Handbuch ist für gewöhnlich eine geordnete Zusammenstellung eines Teiles des menschlichen Wissens und kann daher auch als Nachschlagewerk genutzt werden. Bei einem Handbuch kann die Anordnung der Inhalte chronologisch aber auch nach thematischen Gesichtspunkten vorgenommen werden. Von großer Bedeutung ist dabei die systematische Gliederung der behandelten Themen, die meist in der Form eines Inhaltsverzeichnisses zusätzlich separat als Übersicht geboten wird. Handbücher haben einen oder mehrere Herausgeber und in der Regel mehrere Autoren, die für die Verfassung einzelner Kapitel zuständig sind. In einem Handbuch werden oft ganze Fachgebiete dargestellt. Um die Fülle der Informationen darzubieten, kann daher ein Handbuch auch in mehreren Teilen oder Bänden erscheinen. Damit unterscheidet sich ein Handbuch auch ganz klar von einer Monografie, bei dem in der Regel sehr viel engere Themengebiete behandelt werden. Handbuch wird sehr oft in Fachkreisen mit einem Kurztitel versehen (z. B. der Dehio).
Ausführliche Gebrauchsanweisungen für Geräte werden oft als Benutzer-Handbuch bezeichnet. Diesen Ausdruck findet man auch im Bereich von Software. Traditionell wird auf Handbuch-Seiten die Benutzung eines Programms beschrieben, ohne auf die Details der Implementierung einzugehen, insofern ist es nur ein Teil der technischen Dokumentation. Es richtet sich als Hilfestellung vor allem an den Benutzer. Als Handbuch können auch die Regelwerke bezeichnet werden, die dann benfalls als Gebrauchsanweisungen betrachtet werden können.
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Hintergrundinformationen zu Buchverkaufsstellen
Zu den so genannten Buchverkaufsstellen zählen neben Buchhandlungen und Faxhbuchhandlungen auch Warenhäuser, Supermärkte, Tankstellen, und Kioske. Auch so mancher Fachhändler bietet seinen Kunden zu speziellen Warengruppen die passende Literatur: Tierbücher im Zoofachhandel, der Gesundheitsratgeber in der Apotheke, der Reiseführer in der Touristeninformation. Fundierte Fachbücher wird man aber nur in Buchhandlungen oder auf das jeweilige Fachgebiet spezialisierte Fachbuchhandlungen finden. Seit einigen Jahren gilt auch das Internet als möglicher Ort zum Erwerb von Fachliteratur.
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Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
Buchhandlung Herz-Kreislauferkrankung Dokumentation Gefäßchirurgie Fachartikel Immunologie Fachbuchhandlung Gastroenterologie Fachliteratur Hals-Nasen-Ohren Lehrbuch Handchirurgie Fachzeitschrift Erste Hilfe Fachzeitschrift Homöopathie Handbuch Genetik Fachartikel Hygiene Buchhandlung Histologie Lehrbuch Hämatologie Fachliteratur Gerichtsmedizin Fachbuch Gynäkologie Fachbuchhandlung Forensische Medizin Dokumentation Geburtshilfe Handbuch Geriatrie Fachbuch Gesichtschirurgie Fachbücher Intensivmedizin Fachbücher Innere Medizin
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| Begriffserklärung |
Periodikum
Mit Periodikum wird ein in der Regel regelmäßig erscheinendes Druckwerk bezeichnet. Bei einem Periodikum wird im Gegensatz zur Monografie der Inhalt entweder auf mehrere Ausgaben verteilt oderin jeder Ausgabe mehrere Themen eher kurz angerissen. Hauptmerkmal von einem Periodikum ist natürlich seine Periodizität.
Die Periodizität bei Zeitschriften bezeichnet das regelmäßige Erscheinen einer Publikation. Im Printbereich gibt es dafür klare Regelungen. So muss eine Tageszeitung mindestens fünfmal (in den meisten Fällen sechsmal) in der Woche, eine Sonntagszeitung jeden Sonntag und eine Zeitschrift mindestens viermal im Jahr erscheinen. Die Publizität ist sowohl bei den Zeitschriften als auch bei den Zeitungen, im Gegensatz zur Universalität und Aktualität, relevant. Redaktionen müssen sich somit auf ein Erscheinen in regelmäßigen Abständen einstellen.
Die Periodizität einer Zeitschrift kann unter anderem wöchentlich, zweiwöchentlich, monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich sein. Dies wird für eine Zeitschrift immer klar festgelegt und der Leserschaft auch mitgeteilt. Eine beliebige Erscheinungsweise wird dem Erfolg des Periodikum sicher abträglich. Die Summe der Ausgaben einer bestimmten Zeitschrift, die innerhalb eines Jahres erschienen sind, wird als Jahrgang bezeichnet. Die Zählung beginnt dabei heute meist zu Jahresbeginn im Januar.
Die Jahrgangszählung bei einem Periodikum kann unter anderem aus politischen Überlegungen heraus erfolgen, wie zum Beispiel beim Deutschen Ärzteblatt. Beispiele für Periodika sind Monatshefte, Quartalsschriften, regelmäßig erscheinende Zeitschriftenreihen, Zeitschriften, Magazine, Wochenzeitungen, Bulletins, Rundbriefe, Jahrbücher und Almanache.
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Bestseller:
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