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Handbuch Diätetik  
 

Diätetik

Gemäß der Bedeutung des Wortes im Griechischen geht es bei der Diätetik oder Diätologie um alle Maßnahmen, die zur Gesunderhaltung oder Heilung beitragen, sowohl körperlich als auch seelisch, im Sinne einer geregelten Lebensweise. Heute wird mit dem Begriff Diätetik vorwiegend eine kontrollierte Ernährungsweise verstanden, .

Diätetik Ernährungslehren

Es gibt für den Bereich der Diätetik keine allgemeingültige Ernährungslehre. Es gibt zwar spezielle Diäten für Menschen mit bestimmten Krankheiten wie zum Beispiel Diabetes mellitus oder Stoffwechselstörungen, es gibt aber keine genau definierte Ernährungslehre, die in jedem Falle zur Verbesserung der Gesundheit beiträgt, Krankheiten vorbeugt oder sogar zu heilen vermag. Selbst eine nährstoffreiche Mischkost oder eine Vollwerternährung, wie sie beispielsweise die Deutschen Gesellschaft für Ernährung propagiert, ist jeweils nur eine Ernährungsempfehlung von vielen. Einige bekannte Ernährungslehren aus dem Bereich Diätetik sind:
  • Vollwerternährung
  • Rohkost
  • Trennkost
  • Makrobiotik
  • Ernährungslehre der Anthroposophie
  • Ernährungslehre nach der TCM (Ernährung nach den 5 Elementen)

Geschichte der Diätetik

Das Thema Ernährung und die Erforschung von Nahrungsunverträglichkeiten war bereits Gegenstand in der altindischen Medizin. Eine gesunde Ernährung, körperliche Betätigung und ein geregeltes Leben sind ber auch schon Hippokrates wichtig gewesen. Der hippokratische Ansatz wurde im alten Rom aufgegriffen und weiterentwickelt.


 

Handbuch

Ein Handbuch ist für gewöhnlich eine geordnete Zusammenstellung eines Teiles des menschlichen Wissens und kann daher auch als Nachschlagewerk genutzt werden. Bei einem Handbuch kann die Anordnung der Inhalte chronologisch aber auch nach thematischen Gesichtspunkten vorgenommen werden. Von großer Bedeutung ist dabei die systematische Gliederung der behandelten Themen, die meist in der Form eines Inhaltsverzeichnisses zusätzlich separat als Übersicht geboten wird. Handbücher haben einen oder mehrere Herausgeber und in der Regel mehrere Autoren, die für die Verfassung einzelner Kapitel zuständig sind. In einem Handbuch werden oft ganze Fachgebiete dargestellt. Um die Fülle der Informationen darzubieten, kann daher ein Handbuch auch in mehreren Teilen oder Bänden erscheinen. Damit unterscheidet sich ein Handbuch auch ganz klar von einer Monografie, bei dem in der Regel sehr viel engere Themengebiete behandelt werden. Handbuch wird sehr oft in Fachkreisen mit einem Kurztitel versehen (z. B. der Dehio).

Ausführliche Gebrauchsanweisungen für Geräte werden oft als Benutzer-Handbuch bezeichnet. Diesen Ausdruck findet man auch im Bereich von Software. Traditionell wird auf Handbuch-Seiten die Benutzung eines Programms beschrieben, ohne auf die Details der Implementierung einzugehen, insofern ist es nur ein Teil der technischen Dokumentation. Es richtet sich als Hilfestellung vor allem an den Benutzer. Als Handbuch können auch die Regelwerke bezeichnet werden, die dann benfalls als Gebrauchsanweisungen betrachtet werden können.


 

Hintergrundinformationen zum Buchhandel

Mit Buchhandel wird zum einen der Vertrieb von Büchern als solches aber auch das Geschäft, in dem man Bücher erwerben kann, bezeichnet. Die typische Vetriebsform von Büchern ist immer noch das Ladengeschäft, also vorrangig die Buchhandlung.

Im fachlichen Sprachgebrauch unterscheidet man zwischen herstellendem Buchhandel (Verlagsbuchhandel), Buchgroßhandel (Zwischenbuchhandel) und Bucheinzelhandel (Sortimentsbuchhandel). Bücher haben als Kulturgut eine Sonderstellung, die durch die Buchpreisbindung und den ermäßigte Mehrwertsteuersatz auf Bücher unterstützt wird.

Der verbreitende Buchhandel vermittelt neben Büchern auch andere Verlagserzeugnisse und begleitende Artikel wie Schreibwaren und Geschenkartikel. Der Buchhandel bündelt die Angebote vieler Verlage und deckt damit die vielfältige Nachfrage der Endverbraucher. Umgekehrt liefert er den Lieferanten aus Verlags- und Zwischenbuchhandel Informationen über Kundenbedürfnisse und Absatzzahlen. Der Sortimentsbuchhandel sorgt letztlich für das Zustandekommen eines geldwerten Handelsgeschäftes mit Forderungen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Handelsbranchen ist die Preissetzungsfunktion im deutschen Buchhandel aufgrund der Buchpreisbindung auf den Produzenten des Handelsguts – die Verlage – beschränkt.



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