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| Handbuch Ernährungswissenschaft |
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Ernährungswissenschaft
Die Ernährungswissenschaft ist eine Naturwissenschaft, die den Bereichen Medizin und Biochemie gleichermaßen zugeordnet ist. Die Ernährungswissenschaft beschäftigt sich mit rein naturwissenschaftlichen Methoden, die die Vorgänge bei der Ernährung, der Verdauung und beim Stoffwechsel insbesondere des Menschen, aber auch der Pflanzen und Tiere untersuchen.
Geschichte der Ernährungswissenschaft
Die Ernährungswissenschaft gilt in Deutschland als eigene Disziplin im Bereich der Medizin erst seit November 1956. Damals wurde in Gießen der erste Lehrstuhl für menschliche Ernährungslehre eingerichtet.
Studium der Ernährungswissenschaft
Zum Studium der Ernährungswissenschaft gehören inzwischen die Grundlagenvermittlung in Fächern wie Chemie, Mathematik, Statistik und Physik sowie Anatomie und Physiologie. Im Hauptstudium Ernährungswissenschaft kommen dann Fächer wie Biochemie, Klinische Ernährung und Pharmakologie hinzu.
Berufe im Bereich Ernährungswissenschaft
Der Ernährungswissenschaftler arbeitet zumeist in der biochemischen Grundlagenforschung für die Pharmaindustrie oder ist im Bereich Produktentwicklung für die Lebensmittelindustrie tätig. Aber auch in der Ernährungsberatung gibt es Perspektiven für einen Studenten der Ernährungswissenschaft.
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Handbuch
Ein Handbuch ist für gewöhnlich eine geordnete Zusammenstellung eines Teiles des menschlichen Wissens und kann daher auch als Nachschlagewerk genutzt werden. Bei einem Handbuch kann die Anordnung der Inhalte chronologisch aber auch nach thematischen Gesichtspunkten vorgenommen werden. Von großer Bedeutung ist dabei die systematische Gliederung der behandelten Themen, die meist in der Form eines Inhaltsverzeichnisses zusätzlich separat als Übersicht geboten wird. Handbücher haben einen oder mehrere Herausgeber und in der Regel mehrere Autoren, die für die Verfassung einzelner Kapitel zuständig sind. In einem Handbuch werden oft ganze Fachgebiete dargestellt. Um die Fülle der Informationen darzubieten, kann daher ein Handbuch auch in mehreren Teilen oder Bänden erscheinen. Damit unterscheidet sich ein Handbuch auch ganz klar von einer Monografie, bei dem in der Regel sehr viel engere Themengebiete behandelt werden. Handbuch wird sehr oft in Fachkreisen mit einem Kurztitel versehen (z. B. der Dehio).
Ausführliche Gebrauchsanweisungen für Geräte werden oft als Benutzer-Handbuch bezeichnet. Diesen Ausdruck findet man auch im Bereich von Software. Traditionell wird auf Handbuch-Seiten die Benutzung eines Programms beschrieben, ohne auf die Details der Implementierung einzugehen, insofern ist es nur ein Teil der technischen Dokumentation. Es richtet sich als Hilfestellung vor allem an den Benutzer. Als Handbuch können auch die Regelwerke bezeichnet werden, die dann benfalls als Gebrauchsanweisungen betrachtet werden können.
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Hintergrundinformationen zu Buchverkaufsstellen
Zu den so genannten Buchverkaufsstellen zählen neben Buchhandlungen und Faxhbuchhandlungen auch Warenhäuser, Supermärkte, Tankstellen, und Kioske. Auch so mancher Fachhändler bietet seinen Kunden zu speziellen Warengruppen die passende Literatur: Tierbücher im Zoofachhandel, der Gesundheitsratgeber in der Apotheke, der Reiseführer in der Touristeninformation. Fundierte Fachbücher wird man aber nur in Buchhandlungen oder auf das jeweilige Fachgebiet spezialisierte Fachbuchhandlungen finden. Seit einigen Jahren gilt auch das Internet als möglicher Ort zum Erwerb von Fachliteratur.
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Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
Fachartikel Laboratoriumsmedizin Fachbücher Gynäkologie Handbuch Kieferchirurgie Handbuch Hygiene Dokumentation Herz-Kreislauferkrankung Fachliteratur Kardiologie Fachzeitschrift Hals-Nasen-Ohren Lehrbuch Homöopathie Fachbuch Innere Medizin Dokumentation Histologie Buchhandlung Kinderheilkunde Lehrbuch Kinderchirurgie Fachbuchhandlung Labormedizin Fachartikel Hämatologie Fachbücher Gesichtschirurgie Fachzeitschrift Lungenheilkunde Fachliteratur Immunologie Fachbuch Intensivmedizin Fachbuchhandlung Krankengymnastik Buchhandlung Handchirurgie
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| Begriffserklärung |
Periodikum
Mit Periodikum wird ein in der Regel regelmäßig erscheinendes Druckwerk bezeichnet. Bei einem Periodikum wird im Gegensatz zur Monografie der Inhalt entweder auf mehrere Ausgaben verteilt oderin jeder Ausgabe mehrere Themen eher kurz angerissen. Hauptmerkmal von einem Periodikum ist natürlich seine Periodizität.
Die Periodizität bei Zeitschriften bezeichnet das regelmäßige Erscheinen einer Publikation. Im Printbereich gibt es dafür klare Regelungen. So muss eine Tageszeitung mindestens fünfmal (in den meisten Fällen sechsmal) in der Woche, eine Sonntagszeitung jeden Sonntag und eine Zeitschrift mindestens viermal im Jahr erscheinen. Die Publizität ist sowohl bei den Zeitschriften als auch bei den Zeitungen, im Gegensatz zur Universalität und Aktualität, relevant. Redaktionen müssen sich somit auf ein Erscheinen in regelmäßigen Abständen einstellen.
Die Periodizität einer Zeitschrift kann unter anderem wöchentlich, zweiwöchentlich, monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich sein. Dies wird für eine Zeitschrift immer klar festgelegt und der Leserschaft auch mitgeteilt. Eine beliebige Erscheinungsweise wird dem Erfolg des Periodikum sicher abträglich. Die Summe der Ausgaben einer bestimmten Zeitschrift, die innerhalb eines Jahres erschienen sind, wird als Jahrgang bezeichnet. Die Zählung beginnt dabei heute meist zu Jahresbeginn im Januar.
Die Jahrgangszählung bei einem Periodikum kann unter anderem aus politischen Überlegungen heraus erfolgen, wie zum Beispiel beim Deutschen Ärzteblatt. Beispiele für Periodika sind Monatshefte, Quartalsschriften, regelmäßig erscheinende Zeitschriftenreihen, Zeitschriften, Magazine, Wochenzeitungen, Bulletins, Rundbriefe, Jahrbücher und Almanache.
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Bestseller:
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