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Nephrologie
Die Nephrologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin. Sie befasst sich mit den Erkrankungen der Niere, sowie deren konservativer, nicht-operativer Therapie. Darüber hinaus gehören der Bluthochdruck, die Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes sowie Störungen des Säure-Basen-Gleichgewichtes zum Fachgebiet der Nephrologie. Wesentliches Behandlugsziel eines Nephrologen ist die Stabilisierung der Nierenfunktion, um die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Nierenersatz-Therapie so weit wie es nur möglich ist hinauszuzögern. Die typischen Probleme bei einer chronisch eingeschränkten Nierenfunktion sind renale Anämie, ein deutlicher Bluthochdruck, renale Osteomalazie und die Notwendigkeit der Dosisadaption vieler renal eliminierter Medikamente. Wenn eine terminale Niereninsuffizienz eingetreten ist, führt der Nephrologe die Dialysebehandlungen durch bzw. bereitet eine Nierentransplantation vor.
Die Nachsorge nach einer Nierentransplantation gehört ebenso zu dem Aufgabengebiet der Nephrologie, wie die Behandlung von Patienten mit Bluthochdruck und die Durchführung der verschiedenen Lipidaphereseverfahren bei Patienten mit stark erhöhten Blutfettwerten. Im Rahmen der Intensivmedizin wird durch die Nephrologie das akute Nierenversagen, z. B. nach Polytrauma, bei Sepsis oder nach Intoxikationen durch Dialyseverfahren behandelt.
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Handbuch
Ein Handbuch ist für gewöhnlich eine geordnete Zusammenstellung eines Teiles des menschlichen Wissens und kann daher auch als Nachschlagewerk genutzt werden. Bei einem Handbuch kann die Anordnung der Inhalte chronologisch aber auch nach thematischen Gesichtspunkten vorgenommen werden. Von großer Bedeutung ist dabei die systematische Gliederung der behandelten Themen, die meist in der Form eines Inhaltsverzeichnisses zusätzlich separat als Übersicht geboten wird. Handbücher haben einen oder mehrere Herausgeber und in der Regel mehrere Autoren, die für die Verfassung einzelner Kapitel zuständig sind. In einem Handbuch werden oft ganze Fachgebiete dargestellt. Um die Fülle der Informationen darzubieten, kann daher ein Handbuch auch in mehreren Teilen oder Bänden erscheinen. Damit unterscheidet sich ein Handbuch auch ganz klar von einer Monografie, bei dem in der Regel sehr viel engere Themengebiete behandelt werden. Handbuch wird sehr oft in Fachkreisen mit einem Kurztitel versehen (z. B. der Dehio).
Ausführliche Gebrauchsanweisungen für Geräte werden oft als Benutzer-Handbuch bezeichnet. Diesen Ausdruck findet man auch im Bereich von Software. Traditionell wird auf Handbuch-Seiten die Benutzung eines Programms beschrieben, ohne auf die Details der Implementierung einzugehen, insofern ist es nur ein Teil der technischen Dokumentation. Es richtet sich als Hilfestellung vor allem an den Benutzer. Als Handbuch können auch die Regelwerke bezeichnet werden, die dann benfalls als Gebrauchsanweisungen betrachtet werden können.
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Hintergrundinformationen zu Buchverkaufsstellen
Zu den so genannten Buchverkaufsstellen zählen neben Buchhandlungen und Faxhbuchhandlungen auch Warenhäuser, Supermärkte, Tankstellen, und Kioske. Auch so mancher Fachhändler bietet seinen Kunden zu speziellen Warengruppen die passende Literatur: Tierbücher im Zoofachhandel, der Gesundheitsratgeber in der Apotheke, der Reiseführer in der Touristeninformation. Fundierte Fachbücher wird man aber nur in Buchhandlungen oder auf das jeweilige Fachgebiet spezialisierte Fachbuchhandlungen finden. Seit einigen Jahren gilt auch das Internet als möglicher Ort zum Erwerb von Fachliteratur.
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Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
Dokumentation Arbeitsmedizin Handbuch Zytologie Fachartikel Atmung Dokumentation Angiologie Fachartikel Augenheilkunde Fachbuch Allgemeinmedizin Fachliteratur Anästhesie Fachbuchhandlung Verdauungstrakt Fachzeitschrift Bakteriologie Buchhandlung Veterinärmedizin Lehrbuch Andrologie Fachbücher Venerologie Handbuch Medizin Fachzeitschrift Begutachtung Fachliteratur Akupunktur Fachbücher Urologie Fachbuchhandlung Zahnmedizin Lehrbuch Anatomie Fachbuch Allergologie Buchhandlung Tiermedizin
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