LORENZ Medizinische Fachbuchhandlung
 
  Erweiterte Suche
Warenkorb
 
 

Handbuch Sexualforschung  
 

Sexualforschung

Der Bereich Sexualforschung hat viele synonyme Bezeichnungen. Für Sexualforschung wird häufig auch die Bezeichung Sexualwissenschaft, Sexologie oder Sexuologie verwendet. Die Sexualforschung beschäftigt sich mit der Lehre vom Geschlechtsleben sowie der Sexualität im weiteren und im engeren Sinne.

Die Sexualforschung kann man als multidisziplinär bezeichnen, weil sich mit ihren Themen in der Medizin auch die Andrologie, die Gynäkologie, die Urologie, die Innere Medizin aber auch die Biologie, die Psychologie, die Psychotherapie und die Rechtsmedizin befassen. Gegenstand der Sexualforschung ist unter anderem die sexuelle Entwicklung des Menschen, sein Sexualverhalten, Fragen der Sexualerziehung sowie Ursachen, Genese und Therapie von Sexualstörungen.

Geschichte der Sexualforschung

Vorläufer der Sexologie gibt es schon in der griechischen und römischen Antike, wo Philosophen wie Platon und Aristoteles sowie Ärzte wie Hippokrates und Soranos Fragen der Sexualerziehung, Sexualethik, der sexuellen Reaktionen und Funktionsstörungen sowie der Fortpflanzung und Empfängnisverhütung diskutierten.
In der Renaissance macht die wissenschaftliche Forschung auch in Europa wieder wesentliche Fortschritte. Leonardo da Vinci gilt zum Beispiel als einer der Väter der modernen Anatomie. Er beschreibt vor allem auch die inneren Sexualorgane und liefert genaue anatomische Zeichnungen. 1642 schreibt der römische Arzt J. B. Sinibaldus mit Genanthropoeia ein umfassendes Lehrbuch, das auch die sexuelle Anatomie und die erotische Stimulation behandelt.


 

Handbuch

Ein Handbuch ist für gewöhnlich eine geordnete Zusammenstellung eines Teiles des menschlichen Wissens und kann daher auch als Nachschlagewerk genutzt werden. Bei einem Handbuch kann die Anordnung der Inhalte chronologisch aber auch nach thematischen Gesichtspunkten vorgenommen werden. Von großer Bedeutung ist dabei die systematische Gliederung der behandelten Themen, die meist in der Form eines Inhaltsverzeichnisses zusätzlich separat als Übersicht geboten wird. Handbücher haben einen oder mehrere Herausgeber und in der Regel mehrere Autoren, die für die Verfassung einzelner Kapitel zuständig sind. In einem Handbuch werden oft ganze Fachgebiete dargestellt. Um die Fülle der Informationen darzubieten, kann daher ein Handbuch auch in mehreren Teilen oder Bänden erscheinen. Damit unterscheidet sich ein Handbuch auch ganz klar von einer Monografie, bei dem in der Regel sehr viel engere Themengebiete behandelt werden. Handbuch wird sehr oft in Fachkreisen mit einem Kurztitel versehen (z. B. der Dehio).

Ausführliche Gebrauchsanweisungen für Geräte werden oft als Benutzer-Handbuch bezeichnet. Diesen Ausdruck findet man auch im Bereich von Software. Traditionell wird auf Handbuch-Seiten die Benutzung eines Programms beschrieben, ohne auf die Details der Implementierung einzugehen, insofern ist es nur ein Teil der technischen Dokumentation. Es richtet sich als Hilfestellung vor allem an den Benutzer. Als Handbuch können auch die Regelwerke bezeichnet werden, die dann benfalls als Gebrauchsanweisungen betrachtet werden können.


 

Hintergrundinformationen zum Buchhandel

Mit Buchhandel wird zum einen der Vertrieb von Büchern als solches aber auch das Geschäft, in dem man Bücher erwerben kann, bezeichnet. Die typische Vetriebsform von Büchern ist immer noch das Ladengeschäft, also vorrangig die Buchhandlung.

Im fachlichen Sprachgebrauch unterscheidet man zwischen herstellendem Buchhandel (Verlagsbuchhandel), Buchgroßhandel (Zwischenbuchhandel) und Bucheinzelhandel (Sortimentsbuchhandel). Bücher haben als Kulturgut eine Sonderstellung, die durch die Buchpreisbindung und den ermäßigte Mehrwertsteuersatz auf Bücher unterstützt wird.

Der verbreitende Buchhandel vermittelt neben Büchern auch andere Verlagserzeugnisse und begleitende Artikel wie Schreibwaren und Geschenkartikel. Der Buchhandel bündelt die Angebote vieler Verlage und deckt damit die vielfältige Nachfrage der Endverbraucher. Umgekehrt liefert er den Lieferanten aus Verlags- und Zwischenbuchhandel Informationen über Kundenbedürfnisse und Absatzzahlen. Der Sortimentsbuchhandel sorgt letztlich für das Zustandekommen eines geldwerten Handelsgeschäftes mit Forderungen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Handelsbranchen ist die Preissetzungsfunktion im deutschen Buchhandel aufgrund der Buchpreisbindung auf den Produzenten des Handelsguts – die Verlage – beschränkt.



Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
Fachartikel Notfallmedizin Fachbuch Pathologie Lehrbuch Orthopädie Dokumentation Ophthalmologie Dokumentation Physiotherapie Fachbuch Perinatologie Fachbuchhandlung Onkologie Fachzeitschrift Neuropädiatrie Fachartikel Proktologie Fachzeitschrift Neuroradiologie Fachliteratur Pädiatrie Fachbücher Psychologie Fachbuchhandlung Nuklearmedizin Fachbücher Psychiatrie Handbuch Phlebologie Buchhandlung Plastische Chirurgie Handbuch Pharmakologie Lehrbuch Osteoporose Buchhandlung Pneumologie Fachliteratur Pflegeberufe

Handbuch
Handbuch Sexualforschung



Medizinische Fachbuchhandlung AGB   Lieferbedingungen   Widerrufsrecht   Impressum   Kontakt   Unternehmensprofil   Karriere