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Traumatologie
Das Wort Traumatologie stammt aus dem Griechischen und steht für Wundenkunde. Traumatologie ist die Wissenschaft von den Verletzungen, den Wunden sowie deren Entstehung und Therapie. Als Zweig der Unfallchirurgie beschäftigt sich die Traumatologie mit der Versorgung unfallverletzter Patienten. Dazu gehört sowohl die Behandlung kleinerer Verletzungen als auch die Behandlung des so genannten Polytraumas. Das Polytrauma ist definiert als eine Verletzung, bei der wenigstens zwei Körperregionen betroffen sind, wobei eine dieser verletzten Körperregionen ein lebensbedrohliches Ausmaß annehmen kann.
Auch in der Rechtsmedizin spielt die Traumatologie oft eine wichtige Rolle. Zum einen bei Tötungs- oder Körperverletzungsdelikten, zum anderen auch bei versicherungsrechtlichen Gutachten z. B. bei Arbeitsunfällen mit Obduktion der berufsgenossenschaftlich versicherten Unfallopfern.
Durch die Änderungen der Weiterbildungsordnung für Ärzte wird die Traumatologie in ihrer international anerkannten Form nun im neuen Fach orthopädische Unfallchirurgie auch in Deutschland etabliert.
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Handbuch
Ein Handbuch ist für gewöhnlich eine geordnete Zusammenstellung eines Teiles des menschlichen Wissens und kann daher auch als Nachschlagewerk genutzt werden. Bei einem Handbuch kann die Anordnung der Inhalte chronologisch aber auch nach thematischen Gesichtspunkten vorgenommen werden. Von großer Bedeutung ist dabei die systematische Gliederung der behandelten Themen, die meist in der Form eines Inhaltsverzeichnisses zusätzlich separat als Übersicht geboten wird. Handbücher haben einen oder mehrere Herausgeber und in der Regel mehrere Autoren, die für die Verfassung einzelner Kapitel zuständig sind. In einem Handbuch werden oft ganze Fachgebiete dargestellt. Um die Fülle der Informationen darzubieten, kann daher ein Handbuch auch in mehreren Teilen oder Bänden erscheinen. Damit unterscheidet sich ein Handbuch auch ganz klar von einer Monografie, bei dem in der Regel sehr viel engere Themengebiete behandelt werden. Handbuch wird sehr oft in Fachkreisen mit einem Kurztitel versehen (z. B. der Dehio).
Ausführliche Gebrauchsanweisungen für Geräte werden oft als Benutzer-Handbuch bezeichnet. Diesen Ausdruck findet man auch im Bereich von Software. Traditionell wird auf Handbuch-Seiten die Benutzung eines Programms beschrieben, ohne auf die Details der Implementierung einzugehen, insofern ist es nur ein Teil der technischen Dokumentation. Es richtet sich als Hilfestellung vor allem an den Benutzer. Als Handbuch können auch die Regelwerke bezeichnet werden, die dann benfalls als Gebrauchsanweisungen betrachtet werden können.
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Hintergrundinformationen zu Buchverkaufsstellen
Zu den so genannten Buchverkaufsstellen zählen neben Buchhandlungen und Faxhbuchhandlungen auch Warenhäuser, Supermärkte, Tankstellen, und Kioske. Auch so mancher Fachhändler bietet seinen Kunden zu speziellen Warengruppen die passende Literatur: Tierbücher im Zoofachhandel, der Gesundheitsratgeber in der Apotheke, der Reiseführer in der Touristeninformation. Fundierte Fachbücher wird man aber nur in Buchhandlungen oder auf das jeweilige Fachgebiet spezialisierte Fachbuchhandlungen finden. Seit einigen Jahren gilt auch das Internet als möglicher Ort zum Erwerb von Fachliteratur.
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Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
Fachbuchhandlung Thoraxchirurgie Handbuch Röntgen Fachliteratur Sonographie Fachbuch Sexualforschung Buchhandlung Radiologie Fachzeitschrift Transplantation Dokumentation Stoffwechsel Lehrbuch Rheumatologie Fachartikel Pulmologie Fachbuchhandlung Strahlentherapie Fachartikel Toxikologie Handbuch Sozialmedizin Dokumentation Rehabilitation Fachbücher Psychosomatik Buchhandlung Rechtsmedizin Fachbücher Tropenmedizin Lehrbuch Sportmedizin Fachzeitschrift Psychotherapie Fachbuch Schmerztherapie Fachliteratur Röntgenologie
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| Begriffserklärung |
Monografie
Im Bereich Bibliotheken wird der Begriff Monografie für alle einbändigen gedruckten Bücher mit einem Text eines Autors verwendet. Damit unterscheidet sich die Monografie von mehrbändigen Werken und von unselbständiger Literatur wie zum Beispiel Aufsätze in Zeitschriften oder Sammelbänden.
Als Monografie bezeichnet man im Gegensatz zum Handbuch eine umfassende, in sich vollständige Abhandlung über einen einzelnen Gegenstand, also ein einzelnes Werk, ein spezielles Problem oder eine einzelne Persönlichkeit. Eine Monografie stammt im Regelfall von einem einzigen Autor, nur selten kommt es zu Gemeinschaftsarbeiten mehrerer Autoren.
Die häufigste Form der Monografie ist in der Literatur die Biografie, welche auch das Gesamtwerk bzw. die Bedeutung und allgemeine Bewertung eines Künstlers, Schriftstellers oder einer sonstigen, für die Öffentlichkeit meist wichtigen, Person behandelt.
In der Wissenschaft ist die Grenze zwischen Monografie und Lehrbuch fließend. Ersteren Begriff bevorzugt man oft, wenn die Zielgruppe aus Kollegen, letzteren, wenn sie aus Studenten besteht. Auch die Abgrenzung zwischen Monografie und Handbuch ist oft nicht eindeutig zu ziehen: Der Gegenstand eines Handbuches ist zumeist breiter gefasst als der einer Monografie - ein Handbuch würde zum Beispiel "Die Weimarer Klassik", eine Monografie eher "Die Figur des Mephisto in Goethes Faust" behandeln.
Im Bereich Pharmazie wird der Ausdruck Monografie für eine Auflistung von Eigenschaften und Anforderungen einzelner Stoffe verwendet. Die Monographie gliedert sich dabei in die Abschnitte Anforderungen an Eigenschaften, Identität, Reinheit und Gehalt sowie eine Sammlung von analytischen Methoden zur Bestimmung der letzten drei Größen. Jeder pharmazeutisch eingesetzte Stoff hat den Anforderungen der Arzneibuchmonographie zu entsprechen.
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