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Umweltmedizin
Die Umweltmedizin beschäftigt sich mit der Prävention, Diagnose und Behandlung von Erkrankungen, die mit Umweltfaktoren in Verbindung gebracht werden können.
Die präventive Umweltmedizin beinhaltet umwelthygienische und präventivmedizinische Schwerpunkte (Wasser-, Boden-, Lufthygiene und Hygiene von Lebensmitteln, gesundheitlicher Verbraucherschutz). Die klinische Umweltmedizin befasst sich mit der medizinischen Betreuung von Einzelpersonen mit gesundheitlichen Beschwerden oder auffälligen Untersuchungsbefunden, die vom Patienten selbst oder vom behandelnden Arzt auf Umweltfaktoren zurückgeführt wurden.
Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin
Um nach einem absolvierten Medizinstudium in Deutschland als Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin tätig zu werden, bedarf es einer Weiterbildung, die in der Regel über 5 Jahre geht. Dabei entfallen 4 Jahre auf das Gebiet Hygiene und Umweltmedizin. Außerdem ist ein Jahr im Stationsdienst im Bereich Chirurgie, Gynäkologie, Innere Medizin, Neurochirurgie oder Urologie erforderlich.
Zusatzbezeichnung Umweltmedizin
Als Arzt kann man alternativ auch die Zusatzbezeichnung Umweltmedizin anstreben, indem man sich ca.
1 1/2 Jahre an Weiterbildungsstätte ausbildet sowie an einem Kurs in Umweltmedizin teilnimmt, der über 200 Stunden geht, die innerhalb von zwei Jahren absölviert werden müssen.
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Lehrbuch
Ein Lehrbuch ist eine spezielle Form eines Sachbuches, das für den Unterrichtsgebrauch verwendet wird. Es enthält Lehrmittel in didaktisch aufbereiteter Form. Das bedeutet meist eine vereinfachte Darstellung, die wissenschaftlich noch kontrovers diskutierte Fragen der herrschenden Lehrmeinung gemäß darstellt. Doch werden meist exemplarisch auch manche Kontroversen dargestellt. Bezweckt das Lehrbuch namentlich die Wiederholung des Lehrstoffs spricht man auch von einem Repetitorium.
Ein für Lehrveranstaltungen geeignetes Lehrbuch wird von den Lehrveranstaltungsleitern (Hochschullehrer) im Rahmen der Lehrfreiheit selbst festlegen. Universitätsbibliotheken bündeln daher oftmals Lehrbücher für einführende Lehrveranstaltungen in besonderen Lehrbuchsammlungen.
Kosten und Urheberrecht beim Lehrbuch
Oftmals sind Lehrbücher hochpreisig, was großen Unmut bei den Studenten hervorruft. Ein Lehrbuch hat aber nur einen begrenzten Markt, was deren Druck eher unprofitabel machen würde, wenn der Preis niedriger sein würde. Ein Lehrbuch enthält oftmals Abbildungen, was hochwertiges Papier und Farbdruck erfordert, und hat auch deswegen höhere Pruduktionskosten.
Ein weiterer wichtiger Kostenfaktor ist die Lizenzgebühr, die für urheberrechtlich geschütztes Material wie Fotografien, bereits publizierte Artikel und andere Werke erforderlich ist. Weil sich diese Lizenzkosten nach der Auflagestärke richten, ist eine Veröffentlichung über das Internet – wo ja keine Druckkosten anfallen würden - nicht realisierbar.
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Hintergrundinformationen zum Verlagsbuchhandel
Verlagsbuchhandel, engl. publishing trade, Druck und Handel der Vervielfältigungsexemplare von Werken der Literatur, Kunst und Tonkunst. Meist wird der Verlagsbuchhändler kurz Verleger genannt.
Frühe Buchdrucker und Buchverleger wie Johannes Fust, Peter Schöffer und Konrad Henckis erkannten den Wert der Frankfurter Messe für den Buchhandel in Deutschland, nach Nordeuropa und nach Paris und wurden zur Wegbereitern der Frankfurter Buchmesse. Der Verlagsbuchhandel löste den Handschriftenhandel ab.
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Kompetenzbeispiele unserer Fachbuchhandlung:
Lehrbuch Sportmedizin Fachbuch Thoraxchirurgie Dokumentation Sozialmedizin Buchhandlung Sexualforschung Fachzeitschrift Verdauungstrakt Fachbücher Röntgen Buchhandlung Sonographie Handbuch Transplantation Fachbuchhandlung Schmerztherapie Fachbuch Strahlentherapie Fachzeitschrift Venerologie Lehrbuch Tropenmedizin Fachbücher Rheumatologie Fachliteratur Toxikologie Fachartikel Urologie Fachartikel Röntgenologie Handbuch Traumatologie Fachbuchhandlung Unfallchirurgie Dokumentation Ultraschall Fachliteratur Stoffwechsel
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